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Wirtschaft - Villach
Georg Overs, Geschäftsführer der Region Villach Tourismus GmbH © KK

Region Villach Tourismus GmbH

Umzug ist vom Tisch

Villach – Bei der gestrigen Generalversammlung der Region Villach Tourismus GmbH wurde die notwendige Zweidrittelmehrheit für die Auflösung des jetzigen Standortes in der Töbringer Straße in St. Ruprecht nicht erreicht. Die Eigentümervertreter aus dem Bereich Ossiacher See fordern eine Überprüfung, ob bauliche Erweiterungen am bestehenden Standort möglich sind. Der diskutierte gemeinsame Standort mit dem Stadtmarketing Villach in der Altstadt ist somit vorerst vom Tisch.

Standortauflösung: Klärung offener Fragen

In der gestrigen Generalversammlung der Region Villach Tourismus GmbH wurde das Thema „Auflösung des derzeitigen Sitzes Töbringer Straße in St. Ruprecht“ ausführlich diskutiert. „Hierbei wurden noch etliche interne offene Fragen seitens der Eigentümervertreter Gerlitzen Kanzelbahn, Tourismusverband Gerlitzen Alpe-Ossiacher See und der Gemeinden Afritz und Ossiach diskutiert – für oder gegen einen Umzug nach Villach“, betont Regionsgeschäftsführer Georg Overs. Diese beinhalten auch weitere Fragestellungen im Hinblick eines möglichen Um- und Anbaus sowie die Qualität am bestehenden Standort an sich.

Zusammenarbeit mit Stadtmarketing wird weiter forciert

Die Generalversammlung sowie die Geschäftsführung unterstrichen jedoch unisono die Wichtigkeit einer Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing und nahmen dabei auch die bisher in dieser Hinsicht erzielten Fortschritte, wie zum Beispiel die intensive Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing beim Villacher Advent, anerkennend zur Kenntnis.

Noch keine Entscheidung über neuen Standort

Die für die Auflösung des Unternehmenssitzes notwendige Zweidrittelmehrheit wurde nicht erreicht. Über den geplanten gemeinsamen Standort mit dem Stadtmarketing Villach konnte daher noch keine endgültige Entscheidung getroffen werden. Overs: „Als nächsten Schritt werden wir nun alle offenen Fragen umfassend aufbereiten und den bestehenden Standort in St. Ruprecht aus Sicht der ganzen Region erneut bewerten.“

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