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Leute - Villach
Eröffnung und PK IKT-Sicherheitskonferenz mit BM Hans-Peter Doskozil und LH Peter Kaiser. Im Bild: LH Peter Kaiser, BM Hans-Peter Doskozil und Generalmajor Rudolf Striedinger © LPD/Hoeher Oskar

Sicherheit und Schutz stehen im Mittelpunkt

Größte Cybersicherheitskonferenz in Villach

Villach – Das Congress-Center in Villach ist Bühne der bisher größten Informations- und Kommunikationstechnologien-Sicherheitskonferenz Österreichs. Gestern, am 27. September 2017 fand die Eröffnung statt mit anschließender Pressekonferenz statt. Rund 2000 Teilnehmer aus 15 Nationen sind die wohl beste Bestätigung für die Wichtigkeit der Vernetzung.

„Das Thema Cyberkriminalität hat uns schneller eingeholt als erwartet“, betonte Hans Peter Doskozil. Sowohl öffentliche Einrichtungen als auch die Privatwirtschaft seien täglich mit Cyberattacken konfrontiert. Im Bundesministerium habe man daher bereits ein eigenes Cyberkommando mit Spezialisten installiert. Darüber hinaus werde es in Zukunft nötig sein, laufend in die Technik zu investieren und Kooperationen einzugehen, um auch vom Wissen anderer zu profitieren.

Live-Hacking bei der Konferenz

Solche Sicherheitskonferenzen gibt es in Österreich schon seit 15 Jahren. Mit 60 Ausstellern und über 2000 Besuchern sei die derzeit laufende aber die bisher größte. Schwerpunktthemen der Konferenz sind unter anderem „Industrie 4.0“, „Kritische Infrastrukturen“ und „Internet of Things“. Außerdem wird im Zuge eines Live-Hacking veranschaulicht, wie einfach es ist, sich in fremde Systeme einzuschleusen. In Workshops wurden gemeinsam neue Ideen ausgearbeitet, darüberhinaus konnte an vielen Ausstellungsständen die neuste Technik auch getestet werden.

Spezialisten der Zukunft

Joe Pichlmayer, Leiter der Cyber Security Austria, jener Verein der sich der Aufklärung und Vernetzung im Bereich Cybersicherheit verschrieben hat, dankte vor allem für die Unterstützung bei der Cyber Security Challenge Austria. Das ist ein Wettbewerb, um junge Talente frühzeitig zu erkennen und zu fördern. „Damit stellen wir sicher, dass uns auch in Zukunft genug Spezialisten zur Verfügung stehen werden“, betonte er.

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