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Leute - Villach
Wir haben Glück: In Villach gibt es ein starkes Wasseraufkommen © KK

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Antrag: Verkaufsverbot für die Villacher Quellen

Villach – "In Europa, in Österreich und in Kärnten wird immer wieder über einen Verkauf von Wasserquellen spekuliert und verhandelt", so Katharina Spanring, "dies darf nicht sein! Unsere öffentlichen Quellen die wir besitzen, müssen öffentliches Gut bleiben, diese dürfen keine Handelsware werden." Sie wünscht sich, dass das kostbare Gut niemals verkauft werden darf, damit Trinkwasser auch in der Zukunft für alle BürgerInnen leistbar bleibt.

Benachbarte Regionen haben aufgrund des Klimawandels oftmals geringere Schüttungen, dies führt natürlich zu Problemen. Wir haben in Villach ein starkes Wasseraufkommen, wo wir in der glücklichen Lage sind, Nachbargemeinden oder privaten Genossenschaftenzu helfen bzw. wo wir mit Ihnen kooperieren.

Katharina Spanring (ÖVP) - © KK

Antrag im Gemeinderat

„Auf ein solches Risiko möchten wir uns gar nicht erst einlassen, daher arbeiten wir ständig an neuen Zusammenschlüssen mit Partnergemeinden. In der morgigen Gemeinderatsitzung werde ich daher einen Antrag im Gemeinderat einbringen der unser Wasser schützt, ein Verkaufsverbot für die Villacher Quellen im öffentlichen Gut,“ so Stadträtin Katharina Spanring zur Sicherung unseres kostbarsten Gutes in der heutigen Presseaussendung.

Bundesweite Resolution

„Wir freuen uns, dass auch andere das Thema als wichtig empfinden“, so die Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner (SPÖ). Wie kostbar das Wasser sei, zeige sich bereits dadurch, dass es eine bundesweite Resolution der SPÖ gibt und verweist auf die Informationen auf der Webseite www.rechtaufwasser.at. In der Steiermark wurde ein solcher Antrag bereits beschlossen. „Natürlich unterstützen wir das auch in Villach und werden diesbezüglich sowieso einen Antrag einbringen. Wir laden herzlich dazu ein, dies gemeinsam zu tun.“

 

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