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Aktuell - Villach
Unfallort © KK

Frau tödlich verunglückt

Tödlicher Unfall: Nähere Informationen

Feistritz an der Gail – Wie wir berichteten, ist heute in der Gemeinde Feistritz an der Gail eine weibliche Person tödlich verunglückt. Ersten Informationen zufolge handelte es sich bei der Frau um eine italienische Staatsbürgerin.

Update 20:50

Eine 46-jährige italienische Staatsangehörige war am 01. November 2017 gegen 14:00 Uhr in Begleitung ihrer 46-jährigen Freundin im Bereich der sogenannten „Hatinja“ im Gemeindegebiet von Feistritz/Gail zum Pilze suchen. Dabei verirrten sich die beiden Frauen in immer unwegsameres, sehr steiles und felsiges Gelände, welches zurzeit großflächig mit Buchenlaub bedeckt ist. Die 46-jährige Frau rutschte plötzlich am laubbedeckten Fels weg, stürzte ca. 50-80 Meter in die Tiefe und kam in einem steinigen Bachbett zum Liegen. Die Verunfallte erlitt durch den Sturz schwere Kopfverletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Notarzt des Rettungshubschraubers RK1 konnte nur mehr den Tod feststellen. An der Bergung des Leichnams waren 60 Mann der FF Vordernberg, FF Feistritz/Gail, FF Nötsch, die alpine Einsatzgruppe der Polizei, der Polizeihubschrauber „Libelle“ und die Wasserrettung beteiligt.

Die Frau war zwischen der Gemeinde Feistritz/Gail und Vorderberg in einem Waldstück in ein Bachbett gestürzt und konnte nur mehr tot geborgen werden. Die Begleitung des Unfallopfers alarmierte die Polizei und fuhr anschließend mit einem Einsatzwagen zum Unfallort. Alexander Möderndorfer von der Feuerwehr Feistritz/Gail bestätigt uns: „Die beiden Personen waren wandern, ehe es zu dem tödlichen Unfall kam. Die Unfallstelle ist in etwa in der Nähe des Ortes, wo es vor wenigen Tagen zu dem Verkehrsunfall mit einem Bären kam.“ Das Gelände am Unfallort ist teilweise sehr steil.

Nähe des Unfallortes - © KK

Im Einsatz standen die Feuerwehren Feistritz, Nötsch und Vorderberg sowie der Notarzthubschrauber RK 1, ein Rettungswagen, die Wasserrettung und die Polizei. Nach Lokalisierung der Person wurde die Crew des Rettungshubschraubers mittels Winde abgesetzt, jedoch konnte diese nur mehr den Tod feststellen.

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