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Politik - Klagenfurt
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Großstädte als Vorbild:

FPÖ Germ fordert weiter Alkoholverbot in Innenstadt

Klagenfurt – Im Innsbrucker Stadtsenat wurde soeben ein erweitertes sektorales Alkoholverbot beschlossen. Stadtrat Wolfgang Germ will unter anderem dieses als Vorbild für Klagenfurt nehmen.

Innsbruck und Graz als Vorbild nehmen

„Der nun im Innsbrucker Stadtsenat getroffene Beschluss eines erweiterten sektoralen Alkoholverbotes zeigt uns, wie es funktionieren kann“, sagt heute, Donnerstag, Stadtparteiobmann (FPÖ) Stadtrat Wolfgang Germ und bekräftigt damit die Forderung nach einem Alkoholverbot am Heiligengeistplatz. „Es ist unsere Pflicht als Stadtpolitiker, die Sorgen und Ängste der Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen“, so Germ und zitiert die Bürgerinitiative Alkoholverbot Heiligengeistplatz – Klostergasse: „Wir wollen nicht, das Rauschige bestraft werden, sondern das die Stadtregierung das tut, was sie muss. Nämlich auf dem berüchtigten stadtzentralen und öffentlich bedeutsamen Heiligengeistplatz einen zumindest minimal zivilisierten Zustand herstellt. Alkoholverbote auf so exponierten Plätzen sind internationaler Standard!“

Freiheitliche zu Lokalaugenschein nicht eingeladen

Zur Übergabe der Unterschriften gegen das Alkoholverbot waren alle Fraktionen geladen worden. Bei dem darauffolgenden Lokalaugenschein wurde die FPÖ wieder ausgeladen. „Zu viele kritische bzw. Pro-Alkoholverbot eingestellte Personen waren der Bürgermeisterin bei diesem Termin anscheinend nicht recht“, sagt Germ, der darauf hinweist, dass in Innsbruck die SPÖ und die Grünen gegen das sektorale Alkoholverbot gestimmt haben. „Wir sind ganz klar für eine Regelung, wie sie in anderen Landeshauptstädten wie Graz und jetzt Innsbruck gilt. Diese Städte sollten uns als Vorbild dienen und ein entsprechender Antrag wird von uns Freiheitlichen im nächsten Gemeinderat eingebracht“, so Germ abschließend.

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