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Betonleitwände sollen her

Neues Konzept für Seebachbrücke

Villach – Der Ärger um die Seebachbrücke geht in eine neue Runde. Die Brücke hat ein Statikproblem, Gewichtsbeschränkungen für überquerende Fahrzeuge wurden daher beschlossen. Erst stadteinwärts, dann stadtauswärts. Da sich aber anscheinend nicht jeder daran hielt, engagierte man eine private Sicherheitsfirma, die rund um die Uhr bei Wind und Wetter den Verkehr überwacht. Jetzt liegt ein neues Konzept vor.

 1 Minuten Lesezeit (162 Wörter) | Änderung am 07.11.2017 - 14:28

Der private Sicherheitsdienst ist teuer, etwa 50.000 Euro soll er kosten. Billiger und effektiver könnten Betonleitwände sein, die die Straßenbreite verengen. LKW-Fahrer würden dann automatisch an der Überfahrt gehindert werden, das freut sicher auch die „Brückenwächter“, die bei Wind und Wetter im Freien ausharren müssen. Busse durften bislang die Brücke überqueren, das geht nach der Installation der Betonleitwände freilich nicht mehr – daher wird auch hier ein Konzept erarbeitet, um den Busverkehr umzuleiten.

Wann die Betonleitwände kommen, steht noch nicht fest. Ein Ende ist aber noch lange nicht in Sicht: Die Sanierung der Seebachbrücke soll inoffiziell erst im April 2019 beginnen. Zwei Jahre soll die Sanierung dauern.

Offizieller Termin: November 2018

Laut vorliegendem, mit allen beteiligten Projektpartnern (Stadt Villach, Abteilung 7 Verkehrsplanung, BH Villach) abgestimmten Bauablaufplan, ist der Baubeginn für Mitte April 2018 geplant. Die Verkehrsfreigabe für beide Brückentragwerke ist bereits für November 2018 vorgesehen. Ein funktionierendes Umleitungskonzept soll ebenfalls in Planung sein.

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