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Aktuell - Villach
Gerade am Wochenende zieht es viele Badegäste an den beliebten Hotspot im Warmbad. Doch wo parkt man am Besten? © Region Villach / LIK Fotoakademie

Parken beim Maibachl:

Das passiert beim Falschparken

Villach – Wie vor zwei Tagen berichtet, rinnt das Maibachl wieder. Die vielen Besucher bringen die oftmals unrechtgemäße Nutzung der nahegelegenen Straße als Parkplatz mit sich. Wir haben mit Major Stephan Brozek von der Stadtpolizei Villach gesprochen und informieren, was Falschparker in Zukunft erwartet.

  • Die Parkplätze rund um das Maibachl sind knapp.
  • Oft wird die Straße zugeparkt, dort gibt es aber Parkverbote. Außerdem gibt es eine unübersichtliche Kurve.
  • Holzzaun führte 2016 nicht zum Erfolg.
  • Kosten ab € 20,- können entstehen. Es wird auch abgeschleppt.
  • Am besten sollte man die Parkmöglichkeiten bei der 200 Meter entfernten Therme nutzen.

Gerade am Wochenende zieht es viele Badegäste an den beliebten Hotspot im Warmbad. Das seit 2005 als Naturdenkmal gekennzeichnete Maibachl lockt mit seinem warmen Wasser und dessen entspannender Wirkung. Für Aufregung sorgt jedoch alljährlich das Parkproblem. Major Stephan Brozek von der Stadtpolizei Villach gibt Auskunft, was die Falschparker erwartet.

Holzzaun führte nicht zum Erfolg

2016 wurde wegen der vielen Verwaltungsübertretungen ein Holzzaun errichtet um Autofahrer am Parken neben der Straße zu hindern. Diese Lösung half, laut Brozek, jedoch nur bedingt. Die, in beide Fahrtrichtungen befahrbare Straße war immer noch oft durch parkende Autos blockiert. Gerade im Winter stellen die Falschparker eine Gefahr dar, da der Bereich in einer unübersichtlichen Kurve liegt, die überdies durch die Feuchtigkeit des Maibachls oft rutschig oder vereist ist.

Was passiert wenn man am Maibachl parkt?

Das Falschparken, auch wenn das Auto die Fahrbahn nicht sonderlich versperrt, kostet laut Aussagen des Majors der Stadtpolizei Villach „mindestens 20,- Euro“. Die Höhe der Strafe steigt dann je nach Schweregrad an und „kann bis zu einer Abschleppung führen, wenn die Behinderung des Verkehrs besonders groß ist“. In diesem Fall müssen auch die Kosten der Abschleppung übernommen werden. Schon jetzt sei Parksündern vorausgeschickt: Polizei wird regelmäßig am Maibachl patroullieren und Falschparker abstrafen. Die Empfehlung von Major Stephan Brozek lautet daher: „Am besten sollte man die Parkmöglichkeiten bei der 200 Meter entfernten Therme nutzen“.

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