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Politik - Villach
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An Landesrat Gerhard Köfer:

Unterschriften für rasche Sanierung

Villach / Seebachbrücke – Die Seebachbrücke sorgt für Unmut in der Villacher Bevölkerung. Die Sanierung könnte sich bis in das Jahr 2019 ziehen. Nun startet die SPÖ-Villach eine Petition, gerichtet an Landesstraßenbaureferent Gerhard Köfer, die Sanierung noch 2018 zu starten. "Die Situation ist untragbar für die Bevölkerung und dabei sehen wir sicher nicht zu", meint Sobe (SPÖ) und schildert damit die Beweggründe der Stadtpolitik zu diesem Schritt.

Klubobmann Harald Sobe wird, laut Aussendung, morgen persönlich einen Teil der Petitionen austeilen. „Mir ist es wichtig, dass eine rasche Umsetzung der Sanierungsarbeiten erfolgt. Die jetzige Situation ist nicht tragbar und wir können nicht bis 2019 warten.“

Hoffnung auf Druck durch die Bevölkerung

„Wir werden eine Woche lang so viele Unterschriften wie möglich sammeln und diese dem zuständigen Landesstraßenbaureferenten vom Amt der Kärntner Landesregierung Gerhard Köfer übergeben. Wir hoffen, dass der Druck der Bevölkerung zu einem raschen Handeln bewegt. Alle Schritte die wir bis jetzt gesetzt haben, brachten keinen Erfolg. Wir werden so lange Druck machen, gemeinsam mit der Bevölkerung, bis wir eine schriftliche Zusage haben, dass der mehr als wichtige Verkehrsknotenpunkt für Villach – die B83 Seebachbrücke – im Frühjahr 2018 saniert wird“, so Sobe weiter.

Die derzeitige Verkehrssituation in Villach sei durch die Sperre der B83 Seebachbrücke untragbar. Landesrat Gerhard Köfer habe die Sanierungsarbeiten für 2019 angekündigt. Eine Sanierung müsse so rasch wie möglich erfolgen. Darum schreibt die SPÖ in ihrer Petition: „Der zuständige Landesstraßenbaureferent Gerhard Köfer vom Amt der Kärntner Landesregierung wird aufgefordert, die notwendigen Schritte zu setzen, damit die Sanierung der B83 Seebachbrücke im Frühjahr 2018 beginnen kann.“

Die Petition wird in nächsten Tagen flächendeckend verteilt.

Sorgenkind Seebachbrücke

Die Brücke hat ein Statikproblem, Gewichtsbeschränkungen für überquerende Fahrzeuge wurden daher beschlossen. Erst stadteinwärts, dann stadtauswärts. Da sich aber anscheinend nicht jeder daran hielt, engagierte man eine private Sicherheitsfirma, die rund um die Uhr bei Wind und Wetter den Verkehr überwacht. Die kostet 50.000 Euro. Ein neues Konzept soll Abhilfe schaffen – befindet sich im Detail aber noch in Planung.

Laut unserer Auskunft aus dem Büro von LR Köfer ist der Baubeginn für Mitte April 2018 geplant. Die Verkehrsfreigabe für beide Brückentragwerke ist bereits für November 2018 vorgesehen. Inoffiziell wird jedoch von einer Bauphase bis in das Jahr 2019 hinein gesprochen. Wir drücken die Daumen.

Kontakt

Wer mithelfen möchte, bekommt im SPÖ-Klubbüro (Telefonnummer 0664/60 205 1011) Listen zum Unterschreiben.
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