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Politik - Villach
Partnerschaft für Radfahren im Alltag: Energiekoordinatorin Mag. Ursula Lackner, Bürgermeister Günther Albel, Gemeinderätin Susanne Zimmermann, Stadtrat Harald Sobe, Landesrat Rolf Holub, Rad-Koordinator Ronald Messic. © STADT VILLACH/KARIN WERNIG

Trend zum Fahrrad

Ein Pakt für’s Radfahren im Alltag

Villach – Radfahren gewinnt in Villach eine immer größere Bedeutung. Der Anteil der Wege, welche die Bürgerinnen und Bürgern mit dem Fahrrad zurücklegen, wächst ständig. „Jetzt steigen wir mit dem Land gemeinsam in den Sattel“, kündigt Bürgermeister Günther Albel an. Mit Landesrat Rolf Holub unterzeichnete er ein Abkommen zur künftigen Zusammenarbeit zum Nutzen der Radler auch im Alltagsverkehr.

Der Trend zum Fahrrad hat in den vergangenen Jahren auch in Villach stark zugelegt und liegt heute bei rund 20 Prozent als Alltagsverkehrsmittel. „Diese erfreuliche Entwicklung wollen wir weiter festigen und stärken“, versichert Bürgermeister Günther Albel.

Infrastruktur soll verbessert werden

Gemeinsam mit Landesrat Rolf Holub unterzeichnete er nun einen Vertrag, damit sich Stadt und Land hier gegenseitig unterstützen und ergänzen. „Dazu sind neben einer verbesserten Infrastruktur auch begleitende Maßnahmen erforderlich“, sagt Bürgermeister Günther Albel. Villach arbeitet ständig an einer Verbesserung und Ausweitung des Radwegenetzes und der entsprechenden Infrastruktur. Landesrat Rolf Holub ergänzte, er werde aus seinem Referat die Bewusstseinsbildung dafür vorantreiben und zeitgemäße Fördermöglichkeiten – wie beispielsweise für Radanhänger – schaffen.

Fahrrad als Alltagsverkehrsmittel

Die Stadt Villach unterstützt den Kauf von E-Bikes und schafft Radabstellanlagen. Auch mit der Öffnung der Fußgängerzone in der Altstadt für die Radfahrer ist ein großer Wurf gelungen. „Besonders wichtig ist es uns, neben dem Freizeitverkehr das Fahrrad als Alltagsverkehrsmittel in das Mobilitätskonzept zu integrieren“, erklärt Bürgermeister Günther Albel. „Das Job-Rad für Mitarbeiter, ein moderner Fahrradverleih im Stadtgebiet und genügend sichere Abstellplätze sind uns ein Anliegen.“

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