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Politik - Klagenfurt
DI Alexander Sadila (Leiter Abt. Straßenbau), GR Siegfried Wiggisser (Straßenbau-Ausschuss) Straßenbaureferent Vzbgm. Christian Scheider, GR Dr. Andreas Skorianz (Obmann Straßenbau-Ausschuss), Ing. Michael Pirker (Abt. Straßenbau) und Dipl. Ing. Harald Remy-Berzenkovich (Stv. Leiter Abt. Straßenbau) (v.l.n.r.) gaben die Lidmanskygasse gemeinsam frei. © StadtPresse/Spatzek

200.000-Investition

Lidmanskygasse ist fertig saniert und freigegeben

Klagenfurt – Auf dem Teilstück zwischen Bahnhofstraße und Karfreitstraße wurden Versorgungsträger, Gehweg und Fahrbahn in zwei Bauabschnitten umfangreich erneuert. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 200.000 Euro.

Erneuerung der Leitungen

Seit Mittwochnachmittag ist die rundum erneuerte Lidmanskygasse wieder uneingeschränkt befahrbar. Anfang Mai startete die umfangreiche Sanierung des knapp 200 Meter langen Straßenstücks zwischen der Bahnhofstraße und der Karfreitstraße in zwei Bauabschnitten. Verschiedenste Baumaßnahmen waren notwendig: Bei den Versorgungsträgern erfolgte die Trennung des Mischwasserkanals in einen Schmutz -und Regenwasserkanal. Die Leitungen für Wasser, Fernwärme, Strom, Telekabel und Gas wurden erneuert bzw. ergänzt.

Einige Zeit in Anspruch nahmen die Anbindungsmaßnahmen an die Bahnhofstraße und in der Lidmanskygasse. Diese erforderten gesonderte Verkehrsmaßnahmen.

200.000 Euro investiert

Straßenbaulich wurden unter Berücksichtigung der Anrainerwünsche Gehwege und Fahrbahn erneuert und barrierefreie Anschlüsse geschaffen. Durch Kostenbeiträge der Anrainer konnte zudem der südseitige Gehweg gepflastert werden. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf etwa 200.000 Euro (ohne Versorgungsträger). „Nach der Villacher Straße und der Glanbrücke in der Pischeldorfer Straße können wir mit der Lidmanskygasse binnen kurzer Zeit eine weitere erneuerte Straße freigeben. Ein Dankeschön an die Autofahrer, Anrainer und Geschäftsbetreiber für ihr Verständnis“, so Straßenbaureferent Vizebürgermeister Christian Scheider.

Mitgeholfen hat auch die Dompfarre, welche während der Bauzeit Kirchengrund als Baustelleneinrichtung zur Verfügung gestellt hat.

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