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Leute - Villach & Klagenfurt
© cbfoto

Unser stärkster Mann:

Martin Hoi ist Chefkrampus

Klagenfurt – Martin Hoi, der stärkste Mann Kärntens, ist bald wieder auf der Leinwand zu sehen. Diesmal in einer sehr britischen Verwechslungskomödie in der er den Chefkrampus spielt.

Bei dem neuen Film handelt es sich um die Fortsetzung des Erfolgsfilms „4 Models for the devil“ aus dem Jahr 2012, der in Günther Domenigs Steinhaus in Steindorf am Ossiachersee gedreht wurde. Nach dem sehr guten Erfolg des erstens Teils wurde nun von dem englischen TV-Sender Channel 5 eine Fortsetzung bestellt. Endtitel gibt es leider noch keinen, der Film trägt noch den Arbeitstitel „the krampuscomedy part 2“. Als Vorlage dienen wieder Fragmente eines Theaterstücks von Agatha Christie, was besonders für das englische Fernsehpublikum reizvoll ist.

Kärntner Burgen im Mittelpunkt

Nach der ‚guten Figur‘ die Kärnten im ersten Teil gemacht hat, werden im zweiten Teil die Schönheit eines echten Kärntner ‚Gruselschlosses‘ in den Mittelpunkt der turbulenten Handlung gestellt. Neben der Burgruine Glanegg wurde auch in der wildromantischen Zell-Pfarre und im Lendkanal gedreht. Dort im ehrwürdigen Klagenfurter Kinomuseum hat Martin Hoi auch seinen Auftritt und konnte unter der Regie von Peter Citti Vollgas geben und als Chefkrampus zeigen ‚wo in Kärnten der Bartl den Most abholt‘.

Hoi mimt in dem Film den „Chefkrampus“. - © cbfoto

„Der Regisseur hat mir hier freie Hand gelassen und nur gesagt, ‚do the right thing‘. So habe ich dann Eisenstangen wie Gummi verbogen, dicke Eisenketten durch die  Luft gewirbelt und den allseits bewährten 30 Kilo schweren Hammer geschwungen um alles platt zu machen, was mir die Regie und Herstellungsleitung untergeschoben hat,“ so Martin Hoi.

Poscharnig als Lineproducer

„Ausstrahlungstermin kann man noch nichts sagen“, sagt Stefan Poscharnig von der in Klagenfurt ansässigen Firma HD Studio, der als Kameramann und Lineproducer für die fachgerechte Herstellung des Films zuständig ist. „Fest steht nur, dass der Film zuerst in England gezeigt wird und wir im Sommer 2018 einige Sondervorführungen an den Drehorten des Filmes organisieren wollen,“ so Stefan Poscharnig weiter, der inzwischen wie Martin Hoi vom Kinofieber gepackt wurde. Beide sind sich einig, dass die Stärken dieses Films vor allem die „Realszenen“ sind. „Wenn hier Bierfässer durch die Luft fliegen, dann ist das tatsächlich so passiert und kein Spezialeffekt“, berichtet Martin Hoi von den kräfteraubenden Dreharbeiten, die aber viel Spaß gemacht haben und sicher für gute Laune beim Publikum sorgen werden.

Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

 

 

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