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Aktuell - Klagenfurt
Die PKW-Lenkerin fuhr etwa 15 Kilometer mit dem toten Reh im Kühlergrill ihres Fahrzeugs. © Pixabay

Unfall nicht bemerkt:

Totes Reh im Kühlergrill

Klagenfurt – Plötzlicher Wildwechsel ist ein häufiger Unfallgrund auf Österreichs Straßen. Nicht so oft kommt es jedoch vor, dass ein Reh angefahren wird, ohne dass es der PKW-Lenker bemerkt. Genau so geschah es jedoch gestern, Freitag dem 24. November, im Bereich Muschkau.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (93 Wörter) | Änderung am 25.11.2017 - 15:39

Wie die Kronen Zeitung berichtet, sorgte gestern ein, auf dem Heuplatz in Klagenfurt abgestellter PKW für Aufsehen. Im unteren Kühlergrill des Fahrzeuges steckte nämlich ein totes Reh, welches zuvor von der PKW-Lenkerin, einer 35-jährigen Rosentalerin, auf der Köttmannsdorfer Straße in der Gemeinde Ludmannsdorf angefahren wurde. Das Reh steckte mit dem Hinterteil im Auto. Sie selbst hatte jedoch angenommen, das Tier aufgrund einer eingeleiteten Vollbremsung nicht erwischt zu haben und fuhr mit dem toten Reh etwa 15 Kilometer in die Landeshauptstadt wo der Unfall jedoch schnell bemerkt wurde.

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