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Politik - Villach
© Bundesheer

Auslandseinsatz in Ungarn

Villacher Pioniere kehren zurück

Villach – Das Bundesheer unterstützte seit November 2016 die ungarischen Behörden an der serbisch-ungarischen Grenze im Rahmen eines humanitären Einsatzes. Darunter auch SoldatInnen aus Villach. Nun kehrten sie zurück.

Die österreichischen Soldatinnen und Soldaten waren für die Instandsetzung der Straßeninfrastruktur im Grenzgebiet sowie für den Container-Transport verantwortlich. Damit unterstützt das Bundesheer den Schutz der EU-Außengrenzen. Jetzt ist das Kontingent wieder zurück in Österreich.

Über 12 Kilometer gebaut und instandgesetzt

An der Mission beteiligten sich insgesamt 219 Soldaten und 6 Soldatinnen aller drei Pionierbataillone (PiB) des Bundesheeres; das PiB1 aus Villach, das PiB2 aus Salzburg und das PiB3 aus Melk. Die Pioniere bauten und setzten rund 12,5 Kilometer Straßen in Stand; inklusive der Transportaufgaben wurden dabei ca. 230.000 Kilometer zurückgelegt. Dafür standen ihnen moderne Hakenladesysteme, Kipper, Tieflader, Bagger, Planiergeräte sowie diverse LKW- und PKW-Typen zur Verfügung – insgesamt rund 60 Fahrzeuge.

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