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Politik - Villach
© Bundesheer

Auslandseinsatz in Ungarn

Villacher Pioniere kehren zurück

Villach – Das Bundesheer unterstützte seit November 2016 die ungarischen Behörden an der serbisch-ungarischen Grenze im Rahmen eines humanitären Einsatzes. Darunter auch SoldatInnen aus Villach. Nun kehrten sie zurück.

 1 Minuten Lesezeit (120 Wörter) | Änderung am 06.12.2017 - 14.00 Uhr

Die österreichischen Soldatinnen und Soldaten waren für die Instandsetzung der Straßeninfrastruktur im Grenzgebiet sowie für den Container-Transport verantwortlich. Damit unterstützt das Bundesheer den Schutz der EU-Außengrenzen. Jetzt ist das Kontingent wieder zurück in Österreich.

Über 12 Kilometer gebaut und instandgesetzt

An der Mission beteiligten sich insgesamt 219 Soldaten und 6 Soldatinnen aller drei Pionierbataillone (PiB) des Bundesheeres; das PiB1 aus Villach, das PiB2 aus Salzburg und das PiB3 aus Melk. Die Pioniere bauten und setzten rund 12,5 Kilometer Straßen in Stand; inklusive der Transportaufgaben wurden dabei ca. 230.000 Kilometer zurückgelegt. Dafür standen ihnen moderne Hakenladesysteme, Kipper, Tieflader, Bagger, Planiergeräte sowie diverse LKW- und PKW-Typen zur Verfügung – insgesamt rund 60 Fahrzeuge.

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