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Mit CO²-Waffe Scheiben zerschossen

Diversion nach zerstörter Bushaltestelle

Klagenfurt – Zwei 21-Jährige mussten sich heute vor dem Landesgericht für eine Tat aus dem vergangenen Mai verantworten. Damals hatten sie mit einer CO²-Waffe auf eine Bushaltestelle geschossen. Über den Prozess berichtete heute die Kleine Zeitung.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (99 Wörter) | Änderung am 11.12.2017 - 16.52 Uhr

Die Männer fuhren mit einem PKW durch Klagenfurt und schossen dabei mit ihrer CO²-Waffe aus dem Fenster. In Annabichl schossen sie auf eine Bushaltestelle – die Scheiben gingen zu Bruch. Sie flüchteten, doch eine aufmerksame Zeugin meldete den Vorfall der Polizei, so die Kleine Zeitung. Es dauerte nicht lange, bis die Beamten die beiden Tatverdächtigen ausforschte. Ein vorläufiges Waffenverbot wurde ausgesprochen, als Tatmotiv gaben die beiden Männer „Langeweile“ an.

Heute endete der Prozess mit einer Diversion, berichtet die Kleine Zeitung. Die beiden Angeklagten übernahmen die Verantwortung für die Zerstörung der Bushaltestelle.

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