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41-Jähriger kehrte nicht ins Basislager zurück

Villacher am Himalaya verunglückt

Villach – Ein 41-jähriger gebürtiger Villacher ist am Himalaya tödlich verunglückt. Der Mann war im Dezember 2017 nicht wie geplant in ein Basislager zurückgekehrt.

Der 41-jährige Mann, zuletzt als Manager in Wien tätig, brach am 19. Dezember alleine in ein Hochlager auf, kehrte aber nicht wie geplant in das Basislager zurück. Bei dem Hochlager handelt es sich um den Lobuche East Peak in 6.119 Meter Seehöhe. Der Sherpa des Bergsteigers hat noch am selben Abend das Verschwinden gemeldet, eine Suchaktion sei aber erst Tage später in die Wege geleitet worden.

Über die internationale Plattform „Missing Trekker“ waren alle in Nepal befindlichen Bergsteiger über den Vermisstenfall informiert worden, auch regionale Medien berichteten. Die Umstände des Unglücks sind völlig unklar. Laut „Missing Trekker“ wurde mittlerweile die Leiche des 41-Jährigen gefunden.

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