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Zahlreiche Aussteller:

Erster Markt des Jahres mit langer Tradition

Villach – Ein großer Erfolg war der heutige Dreikönigsmarkt in Villach. Für zahlreiche Aussteller und Feilbieter aus der Alpen Adria Region hatte dieser Markt wieder eine große Symbolkraft. Es gilt die Regel: "Bringt der Dreikönigsmarkt gute Geschäfte, verlaufen auch die übrigen Jahresmärkte sehr einträglich."

 1 Minuten Lesezeit (238 Wörter) | Änderung am 08.01.2018 - 21:33

Jeden ersten Montag nach dem 6. Jänner – also in diesem Jahr am 8. Jänner von 8 bis 18 Uhr auf dem Marktgelände – von der Stadtbrücke bis zur Eisenbahnbrücke, in der Ringmauergasse bis zur Drauparkstraße, auf dem gesamten Burgplatz, in der Widmanngasse bis zum Kaiser-Josef-Platz – fand der bei den Villacherinnen und Villachern allseits beliebte Dreikönigsmarkt statt. Als erste Veranstaltung im Jahr hat der Villacher Dreikönigsmarkt für die Fieranten eine große Symbolkraft. Es gilt die Regel: „Bringt der Dreikönigsmarkt gute Geschäfte, verlaufen auch die übrigen Jahresmärkte sehr einträglich.“ Das Angebot am Markt reichte wieder von Kleidung, Schuhe, Geschirr, Putzmittel bis hin zu Salben, Süßigkeiten und Produkten vom Bauernhof. Übrigens: Schilderungen zu Folge wurde der Dreikönigsmarkt damals auch ‚Speckmarkt‘ genannt. Grund dafür war, dass sich die Marktkunden hier mit Speck für das ganze Jahr eingedeckt haben sollen.

Innenstadt mit zahlreichen Verkehrsregelungen

Aufgrund des Marktes waren aber auch einige Verkehrsregelungen zu beachten. Entlang der Bereiche Ringmauergasse, Widmanngasse, Draulände und Lederergasse kam es in der Zeit von 4 Uhr bis 20 Uhr zu Verkehrsbehinderungen. Die Zufahrt in das Marktgelände (Ringmauergasse ab Höhe Interspar, Draulände, Burgplatz bis Lederergasse Höhe Hauptplatz) war nur für Anrainer und Zustelldienste gestattet. Entlang der Kurzparkzone Ringmauergasse, Widmanngasse, Draulände und Burgplatz war das Halten und Parken in der Zeit von 7. Jänner, 22 Uhr, bis 8. Jänner, 20 Uhr, verboten.

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