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3 Monate bedingte Haft

Klagenfurter fälschte Maturazeugnisse

Klagenfurt – Ein 21-jähriger Klagenfurter wurde heute wegen Urkundenfälschung zu drei Monaten bedingter Haft verurteilt. Er hatte im Oktober und Dezember 2016 Maturazeugnisse gefälscht, um die Kinderbeihilfe nicht zurückzahlen zu müssen.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (94 Wörter) | Änderung am 09.01.2018 - 11:12

Der 21-Jährige hatte laut Kleine Zeitung aus alten Zeugnissen und zusammenkopierten Unterschriften die gefälschten Maturazeugnisse erstellt. Der Betrug fiel jedoch auf, das Finanzamt forderte das Geld ein. Der Klagenfurter beglich die Forderung sofort, sogar noch bevor Anzeige erstattet wurde. Das wirkte sich auch auf das Urteil aus. Denn eigentlich handelte es sich bei der Tat um schweren Betrug, doch verurteilt wurde der 21-Jährige am Ende wegen Urkundenfälschung. Das Urteil: Drei Monate Haft, bedingt auf drei Jahre.

Der Angeklagte zeigte sich vor Gericht geständig, reuig und war bisher unbescholten geblieben.

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