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Alles gelogen:

Im Oktober schweren Raub vorgetäuscht

Piccostraße / St. Leonharder Weg – Am 10. Oktober 2017 erstattete ein 33-jähriger Mann aus Villach Anzeige ihn hätten fünf unbekannte Täter nach einem Lokalbesuch in Villach überfallen und ausgeraubt. Der Villacher erzählt der Polizei, dass er von den Tätern niedergeschlagen und mit einem Messer gezwungen wurde, sein Geld herauszugeben. Er gab ihnen mehrere hunderte Euro und die Täter flüchten darauf. Nun stellte sich heraus: Alles gelogen.

 1 Minuten Lesezeit (135 Wörter) | Änderung am 10.01.2018 - 18.50 Uhr

Im Bereich der Piccostraße / St. Leonharder Weg, in Villach-Lind solle es damals zu der brutal geschilderten Szene gekommen sein. Der Villacher erzählt der Polizei, dass er von den Tätern niedergeschlagen und mit einem Messer gezwungen wurde, sein Geld herauszugeben. Er gab ihnen, laut seiner Aussage, mehrere hunderte Euro und die Täter flüchten darauf.

Alles erfunden

Laut Angaben des Opfers handelte es sich bei den Unbekannten um fünf männliche Täter ausländischer Herkunft. Eine genauere Beschreibung konnte das Opfer gegenüber der Polizei damals nicht angeben. Erhebungen von Beamten ergaben, dass der Mann den Raub frei erfunden hatte und ein bislang unbekannter Mann ihn in dieser Nacht wegen der Beziehung zu einer Frau durch Faustschläge verletzte. Der 33-Jährige wird wegen Vortäuschung einer strafbaren Handlung angezeigt.

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