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Sport - Villach & Klagenfurt
Gerd Unterköfler vom Klagenfurter Sportpark, ÖFB-Generalsekretär Dr. Thomas Hollerer, Klagenfurts Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler, KFV-Präsident Mag. Klaus Mitterdorfer, Landessportdirektor Mag. Arno Arthofer, ÖFB-Geschäftsführer Mag. Bernhard Neuhold (v.l.).
Gerd Unterköfler vom Klagenfurter Sportpark, ÖFB-Generalsekretär Dr. Thomas Hollerer, Klagenfurts Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler, KFV-Präsident Mag. Klaus Mitterdorfer, Landessportdirektor Mag. Arno Arthofer, ÖFB-Geschäftsführer Mag. Bernhard Neuhold (v.l.). © KFV/KK

Gegen Slowenien und Deutschland

Vorverkauf für ÖFB-Spiele startet

Klagenfurt – Im Klagenfurter Wörthersee-Stadion rollt in diesem Jahr bekanntlich der Ball. Gleich drei Highlights warten auf Fußballfans. Am kommenden Freitag, den 02. Februar, startet der Vorverkauf für die beiden Länderspiele.

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Neben dem ÖFB-Cupfinale läuft die österreichische Nationalmannschaft gleich zweimal im EM-Stadion ein – einmal gegen Slowenien und einmal gegen den Weltmeister Deutschland. Kartenvorverkauf für die Länderspiele startet am kommenden Freitag.

So viel kosten die Tickets

Am 23. März 2018 laufen Alaba & Co. gegen die Mannschaft aus Slowenien ein. Am 2. Juni 2018 spielt die ÖFB-Elf gegen den Weltmeister Deutschland. Der Kartenvorverkauf geht bereits am Freitag, 02. Februar, los. Der ÖFB hat ein Kombi-Ticket für die Spiele Slowenien und Deutschland geschnürt: Die Tickets für beide Spiele zusammen belaufen sich zwischen Euro 16 und 96 Euro. Die Tickets für das Slowenien-Spiel kosten zwischen 6 und 34 Euro, die Tickets für das Match gegen den Weltmeister zwischen 12 und 72 Euro.

Informationen zum Vorverkauf findet ihr hier

Herausforderung für den Klagenfurter Sportpark

„Wir rechnen allein beim Deutschland-Spiel mit 3000 auswärtigen Fans“, macht KFV-Präsident Mitterdorfer auf die Wichtigkeit dieses Spiels aufmerksam. „Obwohl wir zu den modernsten Stadien Österreichs zählen, stehen wir vor einer Herausforderung“, so der Geschäftsführer des Klagenfurter Sportparks Gerd Unterköfler. „Gerade gegen einen Gegner wie Deutschland, müssen wir beweisen, dass wir es können.“ Aus diesem Grund wird unter anderem das Überwachungssystem modernisiert.

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