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Wirtschaft - Klagenfurt
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Neues aus dem Klagenfurter Stadtsenat:

Kooperation TVB und IG soll die Innenstadt beleben

Klagenfurt – Über wichtige vermarktungstechnische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Belebung der Klagenfurter Innenstadt berichtete Wirtschaftsreferent Stadtrat Markus Geiger, im heutigen Stadtsenat (Dienstag, 6. Februar 2018).

 2 Minuten Lesezeit (266 Wörter) | Änderung am 06.02.2018 - 17:43

Der Verein Interessensgemeinschaft Innenstadt wird künftig noch enger mit dem Tourismusverband kooperieren und die Marketingschiene zum Großteil über die Profis beim TVB abwickeln lassen.

Kooperation für die Innenstadt

„So ist eine wesentlich bessere Darstellung und Kommunikation der einzelnen Maßnahmen und Veranstaltungen gewährleistet“, so Geiger (ÖVP). Die IG Innenstadt hat bereits ein Rohkonzept vorgelegt, das mit dem Tourismusverband und den Jubiläumsveranstaltungen „Klagenfurt 500“ abgestimmt ist. Der Beschluss wurde auf Wunsch der FPÖ in den Gemeinderat verlegt. Zur Causa meinte STR Wolfgang Germ (FPÖ): „Auch eine Zuwendung von Stadtrat Markus Geiger an die IG Innenstadt von 190.000 Euro wurde an den Gemeinderat verwiesen. Eine Gießkannenaktion des Wirtschaftsreferenten ohne einem professionellen Stadtmarketing wird von den Freiheitlichen nicht unterstützt.“

Keine Vergnügungssteuer für das Stadtgerücht

Auf Antrag der Bürgermeisterin soll den Klagenfurter Stadtrichtern für die „Sitzungen des Stadtgerüchts zu Clagenfurth“ die Vergnügungssteuer erlassen werden. Die Verordnung dazu soll im nächsten Gemeinderat beschlossen werden. Außerdem: Der „Technologiepark“ in der Primoschgasse bekommt einen neuen Namen. Der 1989 gegründete Technologiepark beherbergt zahlreiche kleine Betriebe unter einem Dach, doch die wenigsten sind mittlerweile im Bereich Technologie angesiedelt. Momentan befinden sich dort unter anderem ein Filmemacher, ein Designer, eine Werbeagentur etc., erläuterte die Bürgermeisterin den Bedarf für ein „neues Outfit“. Der Name wird künftig „SüdQuartier“ lauten und sämtliche Betriebe unter einer Dachmarke mit einheitlichem Corporate Design und einem gemeinsamen Marketingauftritt zusammenfassen. Auch umliegende Betriebe sollen ins „SüdQuartier“ einbezogen werden. Nach außen werden Fahnen am Areal für bessere Sichtbarkeit und Erkennbarkeit sorgen.

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