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Wirtschaft - Klagenfurt
© WKK/Erich Varh

Frühlingshafter Blumengruß

Valentina besucht Klagenfurt

Klagenfurt – Der schönste Weg seine Zuneigung, Dankbarkeit oder Freundschaft am Valentinstag zum Ausdruck zu bringen, ist durch die Sprache der Blumen und Pflanzen. Deshalb tourten Vertreter der Kärntner Gärtner und Floristen mit der offiziellen Botschafterin am 5. und 6. Februar durch die Landeshauptstadt und besuchten die Kärntner Landesregierung, Medien und Institutionen.

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„Valentina überbringt die ersten Frühlingsboten und verbreitet mit den bunten Grüßen Freude in den Büros“, erklärte Kurt Glantschnig, Innungsmeister der Gärtner und Floristen. Dienstagvormittag machte die Blumenbotschafterin Franziska Mayer alias Valentina bei WK-Vizepräsidentin Sylvia Gstättner halt und überreichte ihr einen wundervollen Strauß. „Die Kärntner Gärtner und Floristen leisten hervorragende Arbeit. Mit so einem geschmackvollen Arrangement zieht trotz des trüben Wetters gleich der Frühling ein“, freute sich Gstättner über die Blümchen.

Valentinstagstrends 2018

Die heimischen Floristen, Blumenhändler und Gartenbaubetriebe bieten zum Valentinstag ein großes Sortiment an Blumen und Pflanzen in den Trendfarben an. „Zarte pastellige Frühlingstöne mit Vintage-Elementen stehen zum Valentinstag 2018 stark im Trend. Gerne werden in diesem Jahr verwaschene Pastelltöne mit weißem Hintergrund kombiniert. Sehr beliebt sind Apricot- und Kupfertöne mit leicht orientalischen Nuancen, aber auch sanftes Beige mit Highlights in sattem Braun“, empfiehlt Michael Schludermann, Blumengroßhandelsvertreter im Landesgremium des Versand-, Internet- und allgemeinen Handels in der Wirtschaftskammer Kärnten.

„Garteln“ ist in

WK-Innungsmeister Kurt Glantschnig erkennt seit einiger Zeit auch einen echten Trend beim „Garteln“: „Der eigene kleine Garten ist stark im Kommen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob man Hausbesitzer ist oder eine Stadtwohnung hat. Platz für ein kleines Beet findet sich da und dort. Dieses Jahr erhält man bei den Kärntner Gartenbaubetrieben verstärkt Raritäten. Seien es seltene Tomatensorten, bereits vergessene Salate oder ,alte‘ Kräuterarten.“

Experten in den Betrieben

Ob es jetzt nur ein kleiner Blumengruß zum Valentinstag oder ein großangelegter Garten ist, vertrauen sollte man in jedem Fall auf die Expertise der Kärntner Gärtner und Floristen. „Unsere Unternehmer und Mitarbeiter sind top ausgebildet und überzeugen durch Geschmack und Kompetenz,“ so Glantschnig. Das kommt nicht von ungefähr – die Grundlage dieser Professionalität liegt in der umfassenden Lehrlingsausbildung. Jugendliche können zwischen den Schwerpunkten Floristik, Garten- und Grünflächengestaltung, zu der Greenkeeping und Landschaftsgärtnerei zählen, sowie Friedhofs- und Ziergärtner wählen. In allen drei Berufen wird auf handwerkliche Fertigkeit und Kreativität äußerst viel Wert gelegt.

Kunden vertrauen den Experten

„Sowohl bei den blumigen Kunstwerken als auch in der Landschaftsgärtnerei oder im Obst- und Gemüseanbau vertrauen die Kunden auf unser Können und lassen uns in der Gestaltung oft freie Hand“, meint der Innungsmeister. Für ihn ist die Qualität der Lehre das Um und Auf: „Die Kärntner Meisterbetriebe legen ihr ganzes Wissen in die Schulung ihrer jungen Kollegen. Durch das bewährte System der dualen Ausbildung können die Lehrlinge die gelernte Theorie sofort in die Praxis umsetzen.“ Der vielseitige Beruf des Floristen oder Gärtners ist für Glantschnig auch in Zukunft gefragt: „Als ausgelernter Florist oder Gärtner hat man gute Chancen. Man kann die Meisterprüfung ablegen und eine Karriere als Geschäftsführer oder Unternehmer einschlagen.“

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