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Causa rund um Verunreinigtes Wasser wird Folgen haben

Lack-Wasser: Personelle Konsequenzen

Tschinowitsch/Turdanitsch – Im Fall Trinkwasserverunreinigung im Bereich des Wasserversorgungsverbandes Faaker See (Ortsteile Tschinowitsch und Turdanitsch) gibt es nun personelle und organisatorische Konsequenzen.

 1 Minuten Lesezeit (175 Wörter) | Änderung am 07.02.2018 - 16:06

Wörtlich heißt es in der Aussendung von heute, Mittwoch, 7. Februar 2018, von Wilhelm Fritz (Obmann des Wasserversorgungsverbandes Faaker See): „Der Wasserversorgungsverband Faaker-See-Gebiet teilt mit, dass es nach Beratungen in den zuständigen Gremien organisatorische und personelle Konsequenzen geben wird. Grund dafür sind die Vorkommnisse bei der Wasserversorgung im Bereich der Ortschaften Turdanitsch und Tschinowitsch.“ Nähere Details sollen noch folgen.

Wasser inzwischen wieder freigegeben

Die Stadt Villach hat heute, am 7. Februar 2018, das Trinkwasser in Tschinowitsch-Turdanitsch offiziell wieder freigegeben. Hier gibt es Details.

Labor-Ergebnisse

Erst gestern wurden die Ergebnisse des Labors veröffentlicht, mit dem Fazit:  „Zusammenfassend liegen bei den vorliegenden Messwerten keine Überschreitungen der WHO-Richtwerte für Trinkwasserqualität vor.“ Auch Bürgermeister Günther Albel erklärte gestern dazu:  „Vorfälle, wie jene im Wasserversorgungsverband Faaker See, dürfen sich nicht wiederholen. Eine lückenlose Aufklärung ist unverzichtbar.“ Zusätzlich sind alle relevanten Informationen links oben auf der Startseite von www.villach.at zu finden.

Laborbericht zum Download

Den genauen Bericht kann man sich hier ansehen:

AGES Bericht

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