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Politik - Klagenfurt
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Vier zusätzliche Stellen

Mehr Drogenfahnder für Klagenfurt

Klagenfurt – Die Suchtgiftgruppe der Klagenfurter Polizei wird ausgebaut. In Zukunft werden sich neun Drogenfahnder - statt der bisherigen fünf - der Drogenproblematik annehmen.

 1 Minuten Lesezeit (192 Wörter)

Innenminister Herbert Kickl ordnete am Mittwoch an, dass am Hauptbahnhof von 6 bis 22 Uhr vier Exekutivbeamte ständig vor Ort sein müssen. Doch nicht nur bei der Präsenz am Hauptbahnhof tut sich etwas, auch die Suchtgiftgruppe der Klagenfurter Polizei wird von fünf Drogenfahndern auf bald neun Fahnder ausgeweitet.

Vizebürgermeister Scheider freut die Aufstockung des Personalstands

Sehr erfreut zeigte sich heute auch Vizebürgermeister Christian Scheider über die von Innenminister Herbert Kickl getroffene Maßnahme, den Personalstand im Bereich der Drogenbekämpfung aufzustocken. „Diese Forderung wurde bereits letzten Sommer nach intensiven Gesprächen mit Exekutivorganen meinerseits aufgestellt und es freut mich, dass diese nun unter einem Freiheitlichen Innenminister umgesetzt wurde“, so Scheider.

Die vier neuen Drogenfahnder waren bisher in anderen Klagenfurter Polizeiposten tätig. Sie meldeten sich freiwillig für die neue Aufgabe und erhalten nun spezielle Schulungen.

Schwerpunktaktionen Suchtgift

Innenminister Kickl kündigte am Mittwoch auch an, es werde zukünftig Schwerpunktaktionen für Suchtgift geben. Die Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsdienst der ÖBB soll intensiviert werden. Kommt es durch diese Maßnahmen nach einigen Monaten zu keiner Verbesserung der Verbrechensstatistik, soll auch wieder ein Wachzimmer am Bahnhof eingerichtet werden.

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