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Leute - Villach
Schriftsteller Gerald Eschenauer mit neuem Buch © Otto Gombocz Photography

Gerald Eschenauers neuestes Buch:

Absurdes in Hoffnung verpackt?

Villach – Am Donnerstag, dem 8. Februar 2018, stellte Schriftsteller Gerald Eschenauer auf Einladung der Draustadt im ausverkauften Dinzlschloss sein neues Buch vor. „Es scheint Hoffnung – Absurditäten“, so der Titel des sechsten Buchs von Eschenauer, der das Publikum mit Auszügen aus dem Werk begeisterte.

 1 Minuten Lesezeit (188 Wörter)

Begleitet wurde er dabei von Klangvirtuosen, Percussionist Klaus Lippitsch. Universitätsprofessor Dr. Arno Rußegger sezierte gleich zu Beginn präzise Eschenauers Werk. Der Autor äußerte sich in seinem Eingangsstatement in einer beherzten Rede gewohnt gesellschaftskritisch, sprach von inakzeptabler Zensurierung von Kunst und Literatur wie jene des Eugen Gomringer-Gedichts in Berlin, und rief zu mehr menschlicher Wärme auf. „Literatur sei nicht verhandelbar!“

Dinzlschloss ausverkauft

Unter den Gästen: Landtagspräsident Reinhart Rohr, die Gemeinderätinnen Ines Wutti und Carmen Strauss. Viele Freunde und Wegbegleiter des Autors genossen einen heftigen literarisch-musikalischen Abend. Unter ihnen die Autorinnen/Autoren Anton Dekan, Ernst-Willner-Preisträger Ludwig Roman Fleischer, Anita Wiegele, Sarah Krampl, Gerhard Benigni, Lektorin Karin Gilmore, Sänger Michael Paumgarten und Solist Lorenz Pichler, Adler Geschäftsleiterin Maria Lolita Zluga, Energetikerin Dagmar Maria Simoner, Notarin Dr. Claudia Stern u. v. a.

Es scheint Hoffnung- Absurditäten

Titel: Es scheint Hoffnung – Absurditäten
Autor: Gerald Eschenauer
Verlag: Mitgift, Hardcover, 156 Seiten
ISBN: 978-3-903095-06-9
Preis: EUR 19,50
Erhältlich unter www.mitgift.at und im gut sortierten Buchhandel.

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