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Sport - Klagenfurt
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Olympia- & Leistungszentrum

Positive Bilanz für Sportzentren

Klagenfurt – Erfreuliche Bilanz wird in der Regierungssitzung am kommenden Dienstag im Bereich Sport gezogen. Sportreferent LH Peter Kaiser präsentiert sowohl den Jahresbericht 2017 für das Olympiazentrum Kärnten, als auch jenen für das Alpine Leistungszentrum Innerkrems.

 2 Minuten Lesezeit (256 Wörter) | Änderung am 10.02.2018 - 16:19

„Im Dezember 2014 im Sportpark Klagenfurt offiziell eröffnet, hat sich das Olympiazentrum Kärnten als zentraler Ansprechpartner und Kompetenzzentrum für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler in Kärnten entwickelt“, so Kaiser lobend.

Vorbereitung auf Top-Niveau

Es bildet aber auch eine entscheidende Schnittstelle in der Betreuung und Förderung von Nachwuchsathletinnen und -athleten. In Kooperation mit den Österreichischen Bundes-Fachverbänden und dem ÖOC werden durch die verstärkte Einbindung der Olympiazentren Austria verbesserte Voraussetzungen zur Vorbereitung auf Olympische Spiele, Paralympics, Olympische Jugendveranstaltungen sowie auf Welt- und Europameisterschaften geschaffen. „Zahlreiche Medaillen und Titel zeugten auch im abgelaufenen Sportjahr 2017 von den Erfolgen dieser einzigartigen Betreuung“, betonte Kaiser, der das Olympiazentrum als Meilenstein auf Kärntens Weg zum Sportland sieht. Repräsentanten dafür sind beispielsweise Alex Payer, Vanessa Herzog, Hanno Douschan, Markus Salcher und Carmen Thalmann sowie Nadine Fest.

2 Millionen Fahrten im Leistungszentrum Innerkrems

Über zwei Millionen Trainings- und Wettkampffahrten wurden seit der Eröffnung vor mehr als 20 Jahren im Leistungszentrum Innerkrems absolviert. „Neben den Besten der Welt können sich hier unsere Jugendlichen auf gesperrten und gesicherten, höchst anspruchsvollen Trainingspisten gezielt vorbereiten“, so der Sportreferent. Repräsentanten des Erfolgsmodells sind Olympiasieger Matthias Mayer, Otmar Striedinger, Carmen Thalmann, Ina Meschik, Alexander Payer und Hanno Douschan.

Neben der Ausbildung von Nachwuchs- und Spitzensportlerinnen und -sportlern engagieren sich die Verantwortlichen vor allem für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Schiregion. Das Alpine Leistungszentrum generiert mit seinen Aktivitäten jährlich mehr als 8000 Übernachtungen in der Region. „Eine Bilanz, die sich nicht nur von sportlicher Seite sehen lassen kann“, betont Kaiser.

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