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Neuerlicher Rückschlag

Lawine trifft Klagenfurter Hütte

Feistritz im Rosental – Schrecksekunden an der Klagenfurter Hütte. Das beliebte Ausflugsziel für Wanderer wurde von einer Lawine getroffen. Die Schneemassen blockieren eine Tür an der Rückseite der Hütte.

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Auf einem der Bilder ist deutlich zu sehen, dass sich die Schneemassen über die ganze Höhe der Tür erstrecken – diese gab schließlich der gewaltigen Wucht nach. 3,50 Meter hoch liegt hier der Schnee. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Klagenfurter Hütte wurde am Sonntagnachmittag im hinteren Bereich von der Lawine getroffen. Schwere Beschädigungen gab es nicht.

Nach Wanzen und Stromausfall jetzt auch noch eine Lawine

Für die Klagenfurter Hütte ist es ein negativer Höhepunkt im noch jungen Jahr. Ende 2017 kam schon die Frage auf, ob die Hütte vom Pech verfolgt sei. Eine bundesweite Wanzenplage suchte Österreich heim – auch die Klagenfurter Hütte blieb nicht verschont. Dort waren die Wanzen besonders hartnäckig und vermiesten dem Wirt Karl Walluschnig das Geschäft zum Nationalfeiertag. Aber nicht nur das, die Hütte musste danach wochenlang gesperrt werden. Dabei wurde die Hütte „eingehaust“ und so lange beheizt, bis der letzten Wanze der Garaus gemacht wurde. Letztlich immerhin mit Erfolg.

10 Tage ohne Strom nach „Yves“

Nach Föhnsturm „Yves“ musste die Klagenfurter Hütte auch noch einen 10-tägigen Stromausfall verzeichnen. Das Notstromaggregat war kaputt gegangen und konnte wegen einer gesperrten Straße nicht gleich repariert werden. Ein provisorisches Aggregat leistete vorzeitig Abhilfe.

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