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Wirtschaft - Villach & Klagenfurt
Läuten eine neue Gründerzeit ein: Siegfried Spanz von der FH Kärnten, KWF-Vorstand Erhard Juritsch, Hans Schönegger von der BABEG, WK-Präsident Jürgen Mandl, Gründerservice-Leiterin Melanie Jann, Erich Schwarz von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Peter Wedenig vom AMS Kärnten und IV-Sprecher Gilbert Waldner (v.l.n.r.) © WKK/StudioHorst

Plattform „StartNet Carinthia“:

Anlaufstelle für Gründer & Start-ups

Klagenfurt & Villach – Die neue Plattform „StartNet Carinthia“ ist Anlaufstelle und Info-Drehscheibe für alle Gründungsinteressierten, Start-ups und Akteure im Ökosystem. Kärnten ist dabei Vorreiter und soll als Gründer-Hotspot im Alpen-Adria-Raum sichtbar werden.

 3 Minuten Lesezeit (422 Wörter) | Änderung am 20.02.2018 - 19:30

Kärnten hat seinen GründerInnen viel zu bieten: Ein schneller Anschluss an Ballungszentren, ausgezeichnete Verbindungen in den gesamten Alpen-Adria-Raum, Leitbetriebe mit gut ausgebildeten MitarbeiterInnen, Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen, viele Gründungsinitiativen, umfangreiche Services und kurze Wege in einem intensiven Netzwerk. „Alle diese Faktoren tragen zur Attraktivität des Wirtschaftsstandortes bei und bilden ein wertvolles Ökosystem für GründerInnen, Start-ups und Investoren„, erklärte heute, am 20.Februar 2018, Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl bei der Präsentation der Plattform in Klagenfurt.

Zusammenschluss der Key-Player

Der Zusammenschluss der Gründer-Institutionen in Kärnten – AMS Kärnten, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, build! Gründerzentrum,  BABEG, FH Kärnten, Gründerservice der Wirtschaftskammer Kärnten, Industriellenvereinigung Kärnten, KWF, Lakeside Park – wurde bereits 2015 mit dem Kärntner Gründermanifest initiiert. Um die gemeinsamen Benefits für GründerInnen jetzt noch sichtbarer zu machen, legen die Partner von StartNet Carinthia ihre Stärken und Kompetenzen zusammen und haben die Plattform „StartNet Carinthia“ gegründet. „Wir haben die Kompetenzen der Bildung, der Förderung und der Infrastruktur zusammengelegt und damit eine gute Sammlung des vorhandenen Potentials geschaffen“, betonte Erhard Juritsch vom Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (KWF).

WKK/STUDIOHORST - © KK

Der Beginn einer neuen Gründerzeit in Kärnten

Alle Akteure haben sich zusammengeschlossen und arbeiten Hand in Hand um die Zahl der Gründungen und Start-ups mit Wachstumspotential in Kärnten zu steigern. Jeder Partner im StartNet-Ökosystem agiert als Anlaufstelle und vermittelt, wenn erforderlich, die Leistungen der anderen Netzwerkpartner. Gründungsinteressierte können aus den Stärken und der Erfahrung aller Beteiligten schöpfen. Gemeinsam bilden die Akteure ein Ökosystem, in dem GründerInnen, Start-ups und junge Unternehmen florieren können. StartNet dient dabei auch als Schnittstelle zu weiteren Partnern im Ökosystem im regionalen, überregionalen und internationalen Umfeld. Dazu wollen auch die Bildungseinrichtungen beitragen. „Unser Ziel ist es, internationale Gründer zu holen, die auf unsere Forschungskapazitäten zurückgreifen wollen“, schilderte Erich Schwarz von der Universität Klagenfurt. Für Siegfried Spanz, Geschäftsführer der FH Kärnten, ist die breite Aufstellung der Initiative wichtig: „Sie garantiert die Überparteilichkeit.“

Das Netz soll weiter wachsen

StartNet Carinthia will stetig wachsen und lädt alle Initiativen ein, ihre Ideen und Projekte vorzustellen und gemeinsam zu reflektieren. So wird Kärnten, mit vereinten Kräften, zur Heimat vieler Game-Changer, Business-Neudenker, junger Innovatoren und dynamischer UnternehmerInnen werden. Melanie Jann, Gründerspezialistin der Wirtschaftskammer Kärnten meint dazu: „Wir schaffen mit StartNet Orientierung. Kärnten ist österreichweit Vorreiter als Netzwerkprojekt aller Stakeholder.“

 

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