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Politik - Klagenfurt
Die Bänke am Lendhafen wurden abmontiert © KK

Investition über 100.000 Euro

Lendhafen wird saniert

Klagenfurt – Am Projekt Sanierung Lendhafen wird intensiv und referatsübergreifend gearbeitet. Bürgermeisterin Dr. Maria‐Luise Mathiaschitz hob die Kooperation zwischen Tiefbaureferenten Vzbgm. Christian Scheider, Stadtgartenreferent Frank Frey und Entsorgungsstadtrat Wolfgang Germ lobend hervor. Was ist geplant?

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Im Stadtsenat gab es gestern einen gemeinsamen Bericht über die vorgesehenen Maßnahmen. Diese bilden die Grundlage, das Grundgerüst, für alle Belebungsmaßnahmen in diesem Bereich.

100.000 Euro werden investiert

Rund 100.000 Euro werden aus dem laufenden Budget investiert. Damit werden der Abbruch der desolaten  Stockschießanlage, die Erneuerung und Verbreiterung des Makadam Belages, die Verlegung des Trinkwasserbrunnens, eine mit Lärmsensor gesteuerte Beleuchtung im westlichen Bereich, Verlegung von für Veranstaltungen notwendiger Strominfrastruktur, Asphaltierung von Radweg und Zufahrt, Möblierung und vieles mehr finanziert. Wenn diese Grundlagen geschaffen sind, gibt es die Infrastruktur für verschiedenste Veranstaltungen, stellte Stadtrat Frey fest. Miteinbezogen sind auch die Abteilungen Stadtplanung und Kultur, koordiniert wird das Projekt von der Stadtgartenabteilung.

Kommt ein Schiff?

Stadtrat Markus Geiger verwies auf die im Lendhafen angesiedelte Kreativwirtschaft, die einbezogen werden soll und wünschte sich wieder eine aktivere Verbindung See‐Stadt zum Beispiel mit einem Schiff. Das wird derzeit geprüft. Die Bürgermeisterin will nicht nur den Lendhafen in den Mittelpunkt der Überlegungen stellen, sondern den Lendkanal als Gesamtes. „Als Verbindung zum See. Aber auch als Wasserader in der Stadt, die für die Bürger und Gäste erreichbar und attraktiv sein soll“, so die Bürgermeisterin. Ein eigener  Arbeitskreis mit allen Referenten ist dafür geplant.

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