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Das Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt wurde als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus ausgezeichnet
Das Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt wurde als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus ausgezeichnet © EKH

Elisabethinen-Krankenhaus

Hier wird Selbsthilfe gelebt

Klagenfurt – Seit 2011 wird die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen im Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt großgeschrieben und durch die Auszeichnung „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ sichtbar gemacht. Ende 2017 hat sich das Krankenhaus erfolgreich um eine Verlängerung der Auszeichnung als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ bis 2021 beworben.

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„Die neuerliche Auszeichnung als selbsthilfefreundliches Krankenhaus zeigt, dass es uns gelungen ist, nachhaltig den Kontakt zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen und Kärntner Selbsthilfegruppen zu fördern und wir werden auch zukünftig diese gelungene Kooperation im Rahmen unserer Möglichkeiten fortsetzen“, betont Mag. Michael Steiner, Geschäftsführer des Krankenhauses der Elisabethinen Klagenfurt.

Selbsthilfegruppen in Alltag integriert

Ausschlaggebend für die Verlängerung der Auszeichnung war unter anderem, dass das Thema Selbsthilfegruppen in vielfältiger Weise in den Krankenhausalltag integriert wird. Zum Beispiel werden Patienten aktiv über das Selbsthilfegruppenangebot in Kärnten informiert, dadurch wird der Zugang zu einer Selbsthilfegruppe erleichtert. „Selbsthilfefreundlichkeit bedeutet, die patienten- und nutzerorientierte Perspektive in Versorgungsstrukturen einzubinden und Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal zu sehen – das gelingt dem Team im Elisabethinen-Krankenhaus ausgezeichnet“ gratuliert die Präsidentin des DV Selbsthilfe Kärnten, Mag. Monika Maier.

Gelebte Partnerschaft

Im Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt legt man Wert darauf, die Aktivitäten der Selbsthilfegruppen in vielfältiger Weise zu unterstützen. Dabei werden z.B. Räumlichkeiten für die Gruppentreffen zur Verfügung gestellt und Patienten werden auf die aktuellen Selbsthilfegruppenaktivitäten aufmerksam gemacht. Der Kontakt mit den Selbsthilfegruppen gibt den Patienten das Gefühl, stets in ein vertrautes Umfeld eingebunden zu sein. Der regelmäßige Austausch ist das Herz der Kooperation.

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