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Wirtschaft - Villach
Auf dem Foto zu sehen sind (v. l. n. r.): Dipl.-Ing. Simon Grasser, MBA, Vizebürgermeisterin Dr.in Petra Oberrauner, Assessore Guglielmina Cucci, Mag.a (FH) Petra Bergauer, Mag.a Eva Maria Stefaner, Internationale Koordinatorin für Outgoing Exchange Students an der FH Kärnten © Karin Wernig/Stadt Villach

Zukünftige Zusammenarbeit:

Villach vernetzt sich mit Norditalien

Villach – Zu spannenden Zukunftsgesprächen über noch intensiveren Meinungs- und Erfahrungsaustausch sowie Kooperationen empfing Villachs Wirtschaftsreferentin Vizebürgermeisterin Dr.in Petra Oberrauner dieser Tage eine hochkarätige Wirtschaftsdelegation aus Pordenone.

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Angeführt wurde die oberitalienische Abordnung von Assessore Guglielmina Cucci, Referentin für EU-Agenden, Wirtschaft und Tourismus, sowie der EU-Beauftragten Federica Brazzafolli. „Wir haben etliche vielversprechende Anknüpfungspunkte für künftige Zusammenarbeit ausloten können“, berichtet Vizebürgermeisterin Dr.in Petra Oberrauner. Als Ansprechpartner Villachs waren Mag.a Susanne Claudia Boyneburg Lengsfeld Spendier, Mag.a (FH) Petra Bergauer (FH Kärnten), DI Simon Grasser, MBA (CTR) und Ing. Gottfried Pototschnig, MBA (GPS) eingebunden.

Möglichkeit für intensiveren Studierendenaustausch

Gemeinsam mit Mag.a Susanne Claudia Boyneburg Lengsfeld Spendier tauschte man Ideen für Slow Food, Street Food und Vintage Märkte aus. Im ersten Schritt plant Villach eine Präsentation des erfolgreichen regionalen Gastroformates „Küchenkult“ in Pordenone. „Die italienische Delegation zeigte sich außerdem sehr beeindruckt von der Vorstellung des tpv Technologiepark Villach und unserem HighTech Campus“, berichtet Vizebürgermeisterin Dr.in Petra Oberrauner. Nach der Präsentation des Studienangebotes der Fachhochschule Kärnten am Standort Villach erörterte man Möglichkeiten eines intensiveren Studierendenaustausches. Auch Vertreter der Industrie sollen demnächst zu einem Runden Tisch eingeladen werden.

Zusammenarbeit auf Wirtschafts- und Forschungsebene

Besonders faszinierte die italienischen Gäste die Forschungsschwerpunkte des CTR Carinthian Tech Research sowie der überbetrieblichen Lehrwerkstätte. „Forschung lebt von Kooperation – auch über Ländergrenzen hinweg. Kärnten und Friaul-Julisch Venetien verbindet viel, es ist umso erfreulicher, wenn die Zusammenarbeit auf Wirtschafts- und Forschungsebene gestärkt wird,“ waren sich alle einig. Der enge Kontakt der Gäste aus Pordenone und von Vizebürgermeisterin Dr.in Petra Oberrauner zu Industriellen in Norditalien soll ein Türöffner sein, um Zugang zu neuen CTR-Kunden vor allem im Bereich der Digitalisierungsanwendungen zu bekommen.

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