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HC Südtirol vs. EC-KAC

KAC jagt in Südtirol das Re-Break

Südtirol/Klagenfurt – Nach der 1:3-Heimniederlage am Freitagabend streben die Rotjacken im ersten Auswärtsspiel der Viertelfinalserie gegen den HCB Südtirol am Sonntag den umgehenden Ausgleich an.

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Im zweiten Spiel der EBEL-Viertelfinalserie zwischen dem EC-KAC und dem HCB Südtirol treten die Rotjacken am Sonntagabend (Spielbeginn: 17.20 Uhr) erstmals auswärts an. Die in der PalaOnda zu Bolzano ausgetragene Partie wird von ServusTV sowohl im TV als auch im frei zugänglichen Online-Stream auf servushockeynight.com übertragen. Daher entfällt der Live-Ticker auf kac.at. Parallel berichtet wie üblich auch Radio Kärnten im Rahmen des Kärntner Eishockeymagazins direkt aus Südtirol.

Ausgangssitution EC-KAC

Die Rotjacken verloren am Freitagabend (wie schon 2015 und 2016) ihr erstes Heimspiel in den Play-Offs, mangelnde Effizienz führte zu einer 1:3-Niederlage gegen den Achten der Regular Season, den HCB Südtirol. Damit haben die Klagenfurter das Heimrecht in dieser Viertelfinalserie vorerst verloren, sie müssen nun zumindest ein Mal in der eher unangenehm zu bespielenden PalaOnda in Bolzano gewinnen, um ins Halbfinale aufzusteigen. In der laufenden Saison gelang ihnen dies bereits doppelt, die Rotjacken siegten in Bolzano sowohl Ende Oktober (5:4) als auch Anfang Dezember (2:0).

Ausgangssitution HCB Südtirol

Der HCB Südtirol setzte seinen Aufwärtstrend aus der zweiten Saisonhälfte auch zum Play-Off-Start fort. Die Italiener, die im Herbst teilweise am letzten Tabellenplatz lagen, arbeiteten sich ab Anfang Dezember bis auf fünf Zähler an die obere Hälfte des Rankings heran, auch in der Qualifikationsrunde, in die sie mit zwei Niederlagen starteten, steigerten sich die Füchse kontinuierlich. Insgesamt wurde der HCB Südtirol in seinen jüngsten neun Spielen nur ein Mal (vom Dornbirner EC) bezwungen, mit entsprechend breiter Brust geht man auch in sein erstes Heimspiel dieser Viertelfinalserie.

Marco Richter noch nicht dabei

Stürmer Marco Richter trainierte am Samstag erstmals wieder am Eis, ein Einsatz käme für ihn jedoch noch zu früh. Von ihm abgesehen, stehen dem Trainerteam sämtliche Kaderspieler zur Verfügung, sodass davon auszugehen ist, dass sich im Lineup keine gravierenden Änderungen gegenüber dem ersten Viertelfinalspiel ergeben werden.

„Wir haben in der ersten Partie am Freitag nicht gut gespielt. Es muss uns gelingen, mehr Scheiben aufs Gehäuse und nicht nur in Richtung Tor zu bringen, hinten gilt es, die individuellen Fehler abzustellen. Ich gehe davon aus, dass wir vor einer langen Serie stehen, in der die Kräftereserven eine zentrale Rolle spielen werden. Jetzt reisen wir aber zunächst nach Italien, um dort auf 1:1 zu stellen“, so Verteidger Kevin Kapstad.

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