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Politik - Klagenfurt
Kurzmeldung
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Beschlossene Sache:

Kein Sitzungsgeld bei den Stadtwerken

Klagenfurt – Die Klagenfurter Stadtwerke sollen in Zukunft noch näher an die Stadt heranrücken. Ein erster Schritt dazu ist die Änderung des Aufsichtsrates. Künftig werden die Mitglieder des Stadtsenates und der Magistratsdirektor den Aufsichtsrat bilden. Nachdem Spekulationen über das Sitzungsgeld für Unruhe sorgten wurde heute kurzfristig ein runder Tisch bei Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz einberufen. Dort wurde einvernehmlich und klar vereinbart, dass es für Stadtsenatsmitglieder und Magistratsdirektor kein Sitzungsgeld für die Funktion im Stadtwerke-Aufsichtsrat geben wird. Diese zusätzliche Tätigkeit wird im Rahmen der Arbeit für die Stadt Klagenfurt erfolgen. Noch gestern meinte Maria-Luise Mathiaschitz gegenüber Medien, dass dieses Thema noch Gegenstand von Besprechungen sei.

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