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Auslesen des Hundechips durch die Amtstierärzte © LPD Kärnten

Um illegalen Tierhandel zu stoppen:

Zahlreiche Tier­transport­kontrollen auf der A2

Arnoldstein – Am 27. März 2018 fanden auf der A2 Südautobahn im Bereich des Grenzüberganges Arnoldstein koordinierte Tiertransportkontrollen statt. Dabei wurden 511 Fahrzeuge kontrolliert und mehrere Anzeigen erstattet.

 1 Minuten Lesezeit (210 Wörter) | Änderung am 29.03.2018 - 13:57

Am Dienstag, den 27. März 2018,  in der Zeit von 16.00 bis 22.00 Uhr, fanden auf der A2 Südautobahn – im Bereich des Grenzüberganges Arnoldstein – koordinierte Tiertransportkontrollen im Rahmen des EU-Projektes INTERREG/BioCrime – illegaler Tierhandel  statt.

Dieses Team war vor Ort

Daran teilgenommen haben unter anderem ein Beamter der Landesverkehrsabteilung Kärnten (Fachbereiche Schwerverkehr und Gefahrgut), speziell ausgebildete Beamte der Autobahninspektionen Villach, Spittal/Drau, Klagenfurt und Wolfsberg, mehrere Amtstierärzte der Kärntner Landesregierung, technische Sachverständige der Kärntner Landesregierung, Vertreter der Bezirkshauptmannschaft Villach, der Landesveterinär von Friaul-Julisch Venetien sowie Vertreter der italienischen Behörden und der Exekutivwachkörper in Hospitation.

Kontrollbeamte der LPD Kärnten und Hospitanten der italienischen Behördenvertreter - © LPD Kärnten

511 PKW, Kleintransporter und Schwerfahrzeuge wurden kontrolliert

Bei den Kontrollen wurden bei 511 kontrollierten Fahrzeugen 59 Verwaltungsanzeigen nach den Verkehrsvorschriften erstattet, vierzehn Sicherheitsleistungen und zwanzig Organmandate eingehoben. Vierzehn Fahrzeuge wurden nach den Vorschriften des Tiertransportgesetzes kontrolliert, wobei in acht Fällen Anzeige wegen diverser Verstöße an die Bezirksverwaltungsbehörde erstattet werden musste. In zwei Fällen musste den Lenkern die Weiterfahrt auf Grund fehlender EU-Papiere für den mitgeführten Hund untersagt werden.

Kontrolle eines ausländischen Tiertransporters durch die Exekutive und Amtsärzte - © LPD Kärnten

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