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Stadtrat Franz Petritz und Stadtrat Wolfgang Germ mit Ernst Nagelschmied sowie Dr. Sandra Brenner und Mag. Petra Hinteregger von der Spielsuchtberatung
Stadtrat Franz Petritz und Stadtrat Wolfgang Germ mit Ernst Nagelschmied sowie Dr. Sandra Brenner und Mag. Petra Hinteregger von der Spielsuchtberatung © StadtPresse/Burgstaller

Gefährliches Glücksspiel

Klagenfurt: 20 Jahre Spielsucht-Beratung

Klagenfurt – 1998 wurde von der Stadt Klagenfurt eine Spielsuchtberatungsstelle ins Leben gerufen. Durch das sogenannte „Kleine Glücksspielgesetz“ war die Zahl spielsüchtiger Personen sprunghaft gestiegen. Somit wurde eine professionelle Beratung und Betreuung notwendig. Seit nun 20 Jahren hilft die Spielsuchtberatungsstelle betroffenen Personen. 

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Obwohl das Gesetz 2012 novelliert wurde, hat sich am Beratungs- und Betreuungssektor kaum etwas verändert. Vom Land wurden zwar nur mehr drei Glücksspielanbieter offiziell zugelassen, illegal werden aber nach wie vor viele Glücksspielautomaten betrieben.

Wichtige Service- und Präventionseinrichtung

Mit welchen Tricks da oft gearbeitet wird, darüber informierte der Leiter der Klagenfurter Suchtberatung, Ernst Nagelschmied, bei einer Festveranstaltung mit interessanten Vorträgen auf Schloss Maria Loretto. So gab es u. a. Referate über die Glücksspielsucht (Mag. Bettina Quantschnig von der Spielsuchtambulanz de La Tour), PC- und Internetsucht (Prim. Dr. Roland Mader vom Anton Proksch Institut), Kaufsucht (Mag. Astrid Mazhar von der Praxis Neupsy) und Sexsucht von Mag. Doris Jeloucan.

Wie Gesundheitsreferent Stadtrat Franz Petritz betonte, ist und bleibt die gesamte Suchtberatung eine wichtige Service- und Präventionseinrichtung der Stadt.

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