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Politik - Klagenfurt
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Von 16. bis 27. April

Bundesheer übt den Ernstfall

Klagenfurt/Klagenfurt-Land, Rosental, Villach – Vom 16. bis 27. April sind am Kärntner Himmel wieder vermehrt Hubschrauber zu sehen. Rund 450 Soldatinnen und Soldaten trainieren dabei die Zusammenarbeit mit Hubschraubern in den Bezirken Klagenfurt, Klagenfurt Land und im gesamten Rosental.

 1 Minuten Lesezeit (230 Wörter) | Änderung am 13.04.2018 - 11:13

An der Ausbildung sind neben dem Jägerbataillon 25 auch Soldaten des Pionierbataillons 1 und des Führungsunterstützungsbataillons 1 aus Villach sowie der Garde aus Wien und des Jägerbataillons 33 aus Niederösterreich beteiligt.

Das wird geübt

Die Themen der Übung sind unter anderem der Lufttransport zur Erfüllung taktischer Aufgaben, im speziellen auch der Einsatz von Hubschraubern zur Bekämpfung von angreifenden Gegnern, die Fortbildung im Flugrettungsdienst und der Sanitätsversorgung sowie der Transport von Außenlasten. Die Flugretter bilden sich dabei in den Bereichen Retten und Bergen aus unwegsamen Gelände und Häusern fort. Neben den 450 Soldaten werden auch Fahrzeuge sowie sechs Hubschrauber zur Zusammenarbeit im Einsatz sein. Es sind dies der Transporthubschrauber S-70 „Black Hawk“, der mittlere Transporthubschrauber Agusta Bell 212, der leichte Verbindungs- und Transporthubschrauber „Alouette“ III sowie der bewaffnete leichte Verbindungshubschrauber OH-58 „Kiowa“.

Kernkompetenz Hubschrauber

Die Ausbildung mit Hubschraubern ist die Kernkompetenz der “25er”, die es regelmäßig zu üben und am aktuellen Stand zu halten gilt. Diese Fähigkeit ist vor allem im Rahmen von Einsätzen gemeinsam mit dem Jagdkommando und der Luftstreitkräfte notwendig.

Nachtflüge sind am Dienstag und Donnerstag, den 17. und 19. April, sowie im Rahmen einer Übung von 23. bis 25. April geplant. Es wird um Verständnis für den auftretenden Hubschrauberlärm ersucht.

2016 begleiteten wir eine Übung in St. Veit

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