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Politik - Klagenfurt
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Zahlreiche Verbindungen werden fortgesetzt

Gute Nachrichten vom Flughafen

Klagenfurt – Rasche Wirkung gezeigt hat die Städtemarketing-Initiative des Landes, über die Kärnten Werbung und BABEG für gezielte Marketing-Maßnahmen in Destinationen, die von Klagenfurt aus angeflogen werden, ein Sonderbudget von einer Million Euro erhält.

„Wie uns heute, Freitag, Flughafen-Geschäftsführer Michael Kunz mitteilte, konnten erste Verhandlungen mit Fluglinien bereits erfolgreich abgeschlossen werden“, gab Landeshauptmann Peter Kaiser bekannt. So wird der Transavia-Flug nach Rotterdam auch im kommenden Winter wieder ins Programm aufgenommen, aufgrund der guten Auslastung sogar mit einer erhöhten Rotation. Auch der Easyjet-Direktflug nach London wird fortgesetzt, die Flüge für Winter 2018/2019 sind bereits online buchbar.

Alle ziehen an einem Strang

„Einen wichtigen Beitrag zu diesen ersten Erfolgen leistet auch die Tatsache, dass nunmehr alle relevanten Partner – Land Kärnten, Flughafen, BABEG, Vertreter aus den Tourismusregionen, der Wirtschaftskammer, den Tourismusverbänden und der Industriellenvereinigung – an einem Strang ziehen und eine gemeinsame Strategie verfolgen“, sagte Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Ulrich Zafoschnig.

Positive Signale aus Russland und Litauen

„Auch die Veranstalter der Charterflüge aus Russland und Litauen haben bereits signalisiert, dass sie die gleichen Rotationen im kommenden Winter wieder in ihr Programm aufnehmen möchten. Darüber hinaus sind sogar eine Aufstockung der vorhandenen Verbindungen sowie weitere Charterflüge aus dem Baltikum im Gespräch“, sagte Kaiser. „Geschäftsführer Kunz hat mir zudem versichert, dass eine Erhöhung der bestehenden Flugrotationen (insbesondere Hamburg) und eine Anbindung an einen zweiten HUB (internationales Luftfahrt-Drehkreuz) ganz oben auf seiner Agenda stehen und diesbezügliche Verhandlungen intensiv geführt werden. Allerdings trifft die finale Entscheidung die jeweilige Fluglinie“, betonte der Landeshauptmann.

Der Flughafen Klagenfurt sei unverzichtbare Verkehrs-Infrastruktur – sowohl für das Industrie- und Technologieland Kärnten, als auch für die Urlaubsdestination Kärnten, sind Kaiser und Zafoschnig überzeugt. Dieses Bekenntnis – Teil des intensivierten Standortmarketings – finde sich auch im gemeinsamen Regierungsprogramm.

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