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Politik - Villach & Klagenfurt
Interview
Treffens Bürgermeister Klaus Glanznig und SPÖ Landtagsabgeordneter Christof Seymann (zweiter von rechts) bei der Angelobung im Landtag © KK

Landtagsabgeordneter Christof Seymann im Interview

Seymann: „Wir brauchen eine Rückkehr-Philosophie“

Treffen – Am Donnerstag, 12.April, wurde Christof Seymann (SPÖ) als neuer Landtagsabgeordneter offiziell angelobt. Wir haben mit ihm über seinen Werdegang, sowie seine Pläne und Ziele im Landtag gesprochen. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung, attraktive Arbeitsplätze und eine „Rückkehrphilosophie“ für Kärnten stehen dabei ganz oben auf der Liste.

 2 Minuten Lesezeit (310 Wörter)

Der gebürtige Salzburger Christof Seymann machte seinen Anfang als SPÖ Gemeinderat im Jahre 2011. Doch bereits viele Jahre zuvor, genauer gesagt seit 2004, unterstütze er die Gemeindearbeit in Treffen tatkräftig. Bereits nach seinem Studium zog es den 57-jährigen nach Kärnten, wo er zur Zeit als stellvertretender Sektionsleiter bei der Wilbach und Lawinenverbauung in Villach tätig ist. Dementsprechend sind ihm die Bereiche Wasserwirtschaft und Schutz vor Naturgefahren natürlich ganz besonders wichtig.

Kultur & Natur sind ihm ein besonderes Anliegen

„Beruflich bin ich bei der Wildbach und Lawinenverbauung tätig. Die Bereiche Wasserwirtschaft, Schutz vor Naturgefahren und Raumordnung sind mir also ein großes Anliegen“, erzählt uns Seymann. Da er außerdem als Saxophonist bei der Marktmusik in Treffen spielt, ist ihm auch das Thema Kultur sehr wichtig. Im Zuge seiner Tätigkeit als Landtagsabgeordneter wird er sich also ganz besonders diesen Bereichen widmen.

Eine „Rückkehr-Philosophie“ für Kärnten

Eine große Herausforderung der nächsten fünf Jahre wird es mit Sicherheit sein, eine Art „Rückkehr-Philosophie“ für Kärnten zu entwickeln, so dass es junge Kärntner und Kärntnerinnen nach dem Studienabschluss wieder zurück in die Heimat zieht. Obwohl sich in den letzten fünf Jahren durchaus schon eine positive Entwicklung nachweisen lies, hat Kärnten im Vergleich zu anderen Bundesländern teilweise immer noch einen negativen Ruf. Seymann zeigt sich zuversichtlich, dass die Politik auch in dieser Hinsicht wichtige Rahmenbedingungen setzen kann.

Treffens Bürgermeister mit bei der Angelobung

Mit dabei bei der Angelobung war auch Treffens Bürgermeister Klaus Glanznig der sich besonders freute, dass nunmehr ein Treffner im Kärntner Landtag eingebunden ist. „Ich schätze Christof Seymann sehr und bin überzeugt, dass er die Anliegen unserer Region im Kärntner Landtag bestens vertreten wird“, zeigt sich der Bürgermeister zuversichtlich.

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