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Veranstaltung

Was ist schon normal?

Villach – Der heurige Schwerpunkttag des bewährten Villacher „Netzwerkes Prävention“ (Do, 26. April) stellt die Frage des „Normalseins“ in den Mittelpunkt. Jugendreferent Bürgermeister Günther Albel: „Neben spannenden Programmpunkten am Vormittag in der Polytechnischen Schule gibt es abends ein Theaterstück und anschließend eine öffentliche Diskussion mit Experten.“

 1 Minuten Lesezeit (220 Wörter)

Ist das Normale das Selbstverständliche? Oder ist es langweilig? Und: Was ist überhaupt normal und wer legt das fest? Mit diesen Themenkomplexen, mit denen vor allem Jugendliche in der Pubertät und ihre Erziehungsberechtigten konfrontiert sind, setzt sich das „Netzwerk Prävention“ am Donnerstag, 26. April, ab 19 Uhr auseinander.

Aufführung im Bambergsaal

Jugendreferent Bürgermeister Günther Albel lädt zur Aufführung des Jugendtheaterstücks und zur Publikumsdiskussion mit dem Thema „Was ist schon normal?“ in den Bambergsaal des Parkhotels ein. Bei freiem Eintritt diskutieren Sozialarbeiterin Mag.a Martina Rauter-Nestler und Psychologe Dr. Christoph Schneidergruber im Rahmen des Schwerpunkttages des Netzwerkes Prävention mit dem Publikum über das Themengebiet „Normalität“ in Jugend und Pubertät. Denkanstöße bietet zuvor die theaterachse Salzburg, die anhand von drei packenden Szenen ganz unterschiedliche Schicksale darstellt, deren Hauptpersonen in extremen Lebenssituationen stehen und für die die Grenzen der „Normalität“ verschwimmen.

Bereits am Vormittag des Schwerpunkttages ist das „Netzwerk Prävention“ in der Polytechnischen Schule zu Gast. Neben dem Theaterstück und Workshop-Angeboten finden die Interessierten eine Messe der Institutionen vor, die hier zusammenwirken. Ziel ist es, einen möglichst breiten Überblick zum Beratungsangebot zu vermitteln.

Termin


„Was ist schon normal?“ – Schwerpunkttag des „Netzwerkes Prävention“.
Donnerstag, 26. April, ab 19 Uhr: Bambergsaal, Theater und Diskussion.
Eintritt frei.

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