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Untere Fellach

Hecke brannte in Schrebergarten

Villach/Untere Fellach – Heute, Sonntag 22. April, kam es zu einem Brand in der Schrebergartensiedlung in der Unteren Fellach. Dabei gab es eine massive Rauchentwicklung. Die Feuerwehren hatten den Brand aber rasch unter Kontrolle.

 2 Minuten Lesezeit (301 Wörter) | Änderung am 22.04.2018 - 19:28

Heute, Sonntag 22. April am Vormittag gegen 10.00 Uhr, kam es zu einem Brand mit massiver Rauchentwicklung im Bereich der Schrebergartensiedlung in der Unteren Fellach. Im Zuge des Abbrennens von Unkraut mit einer Gaskartusche fing die Hecke feuer. Da der Brand vom Verursacher, einem 67-jährigen Mann aus Villach, nicht aus eigenem und auch nicht mit Mithilfe von Nachbarn unter Kontrolle gebracht werden konnte, wurde via Notruf die Feuerwehr der Stadt Villach alarmiert.

Rauch kilometerweit sichtbar

Die starke Rauchentwicklung war auf weitere Entfernungen sichtbar. Wie sich herausstellte, standen rund 40 Meter einer Hecke in Vollbrand. Nach dem Legen mehrere Löschleitungen und der Sicherstellung der Wasserversorgung durch Hydranten auf Anweisung von Einsatzleiter BI Kogler (FF Fellach), löschten die Einsatzkräfte, teilweise unter schwerem Atemschutz, den Brand.

Feuerwehr verhinderte Schlimmeres

„Die Gefahr bestand darin, dass sich der ausgedehnte Thujenheckenbrand auf die dortigen Hütten ausbreitet“, so HBI Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache Villach.  Durch den raschen Einsatz der Feuerwehren, Fellach, Pogöriach und der Haupfeuerwache Villach konnte dies verhindert werden.

„Brand aus“ nach einer Stunde

Nach rund einer Stunde konnte „Brand aus“ gegeben werden und die Feuerwehren, welche mit rund 50 Mann gemeinsam mit der Polizei und dem Roten Kreuz im Einsatz standen, konnten wieder einrücken. Mittels Wärmebildkamera wurden natürlich noch die angrenzende Bereiche und Hütten kontrolliert, um versteckte Glutnester zu lokalisieren. Nach Beendigung der Löscharbeiten konnte festgestellt werden, dass ca. 32 lfm der Thujenhecke in Brand gestanden ist. Durch die Hitzeentwicklung wurden einige Kleingartengeräte, ein Zaun und ein am Grundstück aufgestelltes Schwimmbecken beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Durch den Brand bestand keine Gefahr für Leib und Leben anderer Personen und auch für das Eigentum auf den angrenzenden, bebauten Parzellen bestand keine Gefahr im größeren Ausmaß.

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