Brand: Feuerwehr rückte zu Wohnung aus in Klagenfurt - 5 Minuten - Nachrichten & Aktuelles

Zum Thema:

20.08.2018 - 14:20Einbrüche in Klagenfurt: 1.500 Euro Schaden20.08.2018 - 12:49Wertvolles Armband gefunden20.08.2018 - 10:05„Für Beruf und Leben gelernt“20.08.2018 - 00:00120 Mann bei Brand im Einsatz
UPDATE | Aktuell - Klagenfurt
© Hauptwache Klagenfurt

Aufwendige Löschaktion in Erdgeschosswohnung

Brand: Feuerwehr rückte zu Wohnung aus

Klagenfurt – Am Dienstagmittag brach gegenüber dem Bischöflichen Palais ein Brand in einer Wohnung aus. Zahlreiche Einsatzkräfte machten sich auf den Weg, auch unsere Leser bemerkten die starke Rauchentwicklung bei einem Wohnhaus in der Mariannengasse. Nun ist klar: es kam zu einem Vollbrand im Schlafzimmer. Zum Glück wurde keine Person in der Wohnung vorgefunden.

 1 Minuten Lesezeit (178 Wörter)

Bei Ankunft der Feuerwehren rauchte es bereits stark aus der Wohnung im Erdgeschoss. Ein Fenster war bereits geborsten und die Wohnungstüre fand man einen Spalt geöffnet vor. Auch das Stiegenhaus war bereits verraucht gewesen.

Aufwendige Löschaktion

Unter schwerem Atemschutz wurde von den Feuerwehren eine Schnellangriff-Löschleitung über das Stiegenhaus im Innenangriff zur Brandbekämpfung vorgenommen. Ein zweiter Trupp begann gleichzeitig die Brandbekämpfung über ein Steckleiterteil mit einer Schnellangriffsleitung von außen.

Durch Einschlagen der Fenster im Schlafzimmer wurde von außen ein Rauchabzug geschaffen. Von dort konnten die Löscharbeiten fortgesetzt werden. Ein Atemschutztrupp öffnete im obersten Geschoss die Stiegenhausfenster und entrauchte den Bereich so mit Hilfe eines Drucklüfters.

Anschließend wurden die restlichen Wohnungen des betroffenen Stiegenhauses auf Rauchfreiheit kontrolliert, das Brandgut ins Freie gebracht und weitere Nachlöscharbeiten durchgeführt. Die Wohnung wurde zur Brandursachenermittlung der Polizei übergeben. Im Einsatz standen insgesamt 9 Fahrzeuge und 32 Mann der Hauptwache Klagenfurt, der Berufsfeuerwehr Klagenfurt und auf Bereitschaft die Viktring/Stein-Neudorf und die Feuerwehr St. Martin.

Schlagwörter:
Kommentare laden