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Wirtschaft - Klagenfurt
Thema Wasser von der Gewinnung über die Versorgung wird ernst genommen © Pixabay

Stadt plant einige Projekte

Alles dreht sich um das Wasser

Klagenfurt – Das Thema Wasser war ein Schwerpunkt der gestrigen Sitzung, Mittwoch, 16. Mai 2018 des Klagenfurter Stadtsenates. Über Einladung von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz waren dazu DI Gerhard Freundl von der Wasserwirtschaftlichen Planung des Landes und Stadtgartenchef DI Heinz Blechl zu Gast.

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Das Thema Wasser von der Gewinnung über die Versorgung bis zur Entsorgung ist ein sehr komplexes und wichtiges Thema für die Bürger. Daher wurde schon vor geraumer Zeit in der Abteilung Stadtgarten eine Arbeitsgruppe gegründet. Da es aber viele Überschneidungen mit dem Land gibt hat man sich nun gemeinsam an einem Tisch gesetzt und Projekte erörtert.

Geplante Investitionen

Konkret geht es etwa das Hochwasserschutzprojekt Sattnitz, die Sanierung des Russenkanals, die Sammlung bzw. Ableitung von Grundwasserströmen in tiefere Erdschichten, den Bau eines Drainagensammlers parallel zur Sattnitz im Westen von Klagenfurt oder die Neuausrichtung der Kläranlage. Für die Stadt stehen in den nächsten Jahren bedeutende und kostenintensive Projekte an. Betroffen sind neben der Stadt auch das Land, die Stadtwerke und der Wasserverband Wörthersee-Ost. „Ziel ist es, gemeinsam zu planen und zu bauen sowie alles gebündelt abzuwickeln“, so Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz. Zum Thema Wasser gab es auch einen einstimmigen Grundsatzbeschluss zum Antrag von Stadtrat Wolfgang Germ, gemeinsam genutzte Entwässerungssysteme, also Kanalanlagen, vom Wasserverband Glanfurt und der Wassergenossenschaft Glanfurtregulierung in die Verwaltung der Stadt Klagenfurt zu übernehmen.

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