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Bitcoin und Co.

Was steckt hinter dem virtuellen Geld?


Österreich – Kryptowährungen sind in aller Munde, doch welche Kryptowährungen gibt es, wie ist die Funktionsweise und wie unterscheiden sich diese? 

 3 Minuten Lesezeit (477 Wörter)

Mit einer aktuellen Meldung lässt auch Facebook aufhorchen: Die Plattform plant ihre eigene Kryptowährung. FaceCoin soll diese heißen. Und sogar Venezuela entwickelte seine eigene staatliche Kryptowährung „Petro“. Zeit, sich mit dem Thema „Kryptowährungen“ besser auseinanderzusetzen, man kommt daran nicht mehr ganz vorbei.

Welche Kryptowährungen gibt es bereits?

Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung. Darüber hinaus gibt es jedoch noch weitere virtuelle Währungen – so unterscheiden sie sich: Bitcoin ist ein„Peer-to-Peer-Netzwerk“ und ermöglicht weltweite, schnelle Überweisungen. Der Vorgang ist dabei transparent und vergleichsweise anonym.
 Litecoin ähnelt Bitcoin, bietet jedoch günstigere Transaktionskosten und einen schnelleren Transaktionsablauf.
 Dash, oder „Darkcoin“ ist eine Open-Source-Peer-to-Peer-Kryptowährung und hebt sich durch verbesserte Anonymität und Datenschutz ab. Ethereum basiert auf Blockchain-Technologie und ist keine reine Kryptowährung sondern eine Plattform, auf der Nutzer die Möglichkeit haben, untereinander Geld auszutauschen. Ripple basiert ebenfalls auf Open-Source-Protokoll und soll ein verteiltes Peer-to-Peer-Zahlungsverfahren sowie ein Devisenmarkt sein. Monero ist eine dezentrale Kryptowährung, die ihren Fokus auf Anonymität legt.

Allgegenwärtig, die Kryptowährung

10.000 Deutsche wurden zu ihrer Zahlungsbereitschaft mit Kryptowährungen befragt und das Ergebnis zeigt, dass das Thema Kryptowährung längst allgemein in unserer Gesellschaft angekommen ist: 1,7 Prozent zahlen bereits mit Kryptowährungen und der Großteil der Befragten kann sich vorstellen, in Zukunft mit Kryptowährungen zu zahlen. Und auch im lokalen Bereich rüsten immer mehr Wirtschaftstreibende aller Sparten auf die virtuelle Währung um. Dabei verlassen sich viele lieber auf erfahrene Experten. Kreditvergleichsportale wie smava beispielsweise beraten in Sachen Finanzen ausführlich. Die Vorteile der Kryptowährung liegen auf der Hand: Dezentralität: Jeder mit Internetzugang kann teilnehmen. Flexibilität: Blockchain ist schnell und an 24 Stunden an sieben Tagen verfügbar.

Durchblick behalten

Aber die Auswahl ist groß: Zunehmender Wettbewerb etablierter Kryptowährungen und neue, noch unbekannte Kryptowährungen machen den Überblick immer schwieriger. Dazu kommt, dass sich viele noch vor der virtuellen Währung fürchten. Wer weiß schon, was zum Beispiel Begriffe wie „Mining & Miner“ (Mining ist ein Prozess, bei dem Rechnerleistung bereitgestellt wird, um Transaktionen zu verwalten. Miner hingegen überprüfen das Netzwerk und kontrollieren, ob alle Transaktionen korrekt sind) 
, „Blockchain“ (erweiterbare Listen von Datensätzen) oder „Wallet“ (digitale Geldbörse) bedeuten? Auf jeden Fall, die Technologie schreitet schnell voran. „Kryptowährungen“ sind schon lange nicht mehr Sache von einigen wenigen Finanzprofis, sondern inzwischen ein Thema für jedermann. Mit erfahrenen Experten an der Seite jedoch ein Feld, dass finanziell sehr nützlich und spannend sein kann.

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