Zum Thema:

16.06.2018 - 14:09Ganze Innenstadt war Musikbühne17.05.2018 - 10:59Historisches trifft auf QR-Codes10.05.2018 - 14:24„Nicht ge­bautes Klagen­furt“ im Napoleon­stadl02.05.2018 - 17:50Mitmach­ausstellung eröffnet
Leute - Klagenfurt
Stadtball Klagenfurt 500 - Stadtspaziergang St. Rupret, Projekt HTL-Mšssingerstrasse Direktor DI Hubert Lutnik, Prof. Helmut Jeremias, Abt.Vor. Walter Auernig, BDir. Rudolf Altersberger, STR Franz Petritz, GR Martin Lemmerhofer mit den Schülern der 4AHET © ©fritzpress

Klagenfurt 500

Handy erzählt Historisches über St. Ruprecht

St. Ruprecht/Klagenfurt – Schüler der HTL Mösssingerstrasse laden zum „Klagenfurt 500“ Jubiläum auf einen historischen Spaziergang durch den Stadtteil ein. Mittels Handy und QR-Code können an sieben Stationen geschichtliche Informationen abgerufen werden.

 1 Minuten Lesezeit (174 Wörter)

Die Geschichte eines Klagenfurter Stadtteils kann jetzt mittels Handy direkt vor Ort erforscht werden. Schüler der 4AHET der HTL Mössingerstrasse haben sich anlässlich des Jubiläums „Klagenfurt 500“ Gedanken gemacht und im Geschichtsunterricht ein spannendes Projekt erarbeitet – einen historischen Spaziergang durch St. Ruprecht.

Geschichte neuzeitlich aufbereitet

Dieser wurde am Mittwoch von Bildungsreferent Stadtrat Mag. Franz Petritz gemeinsam mit den Schülern feierlich eröffnet. An sieben Stationen wurden Tafeln angebracht, über welche mittels Handy und QR-Code Informationen zum jeweiligen Standort abgerufen werden können. Die Route führt vom Schulzentrum über die Freiwillige Feuerwehr, den Arnold-Riese- Hof und den Israelitischen Friedhof bis zur Kirche, 12.-November Straße und zum Gemeindezentrum. Dabei treten allerhand spannende und überraschende Details aus der bewegten Stadtteilgeschichte zu Tage.

Kennt wer die Tschickweiber?

Kaum bekannt ist zum Beispiel, dass die Arbeiterinnen der Tabakregie, die hauptsächlich in St. Ruprecht wohnten, umgangssprachlich „Tschickweiber“ genannt wurden. Eine von ihnen, Marie Tusch, war Nationalratsabgeordnete in der Ersten Republik – als nur eine von sechs Frauen und die einzige Nicht-Wienerin.

Kommentare laden