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Politik - Klagenfurt
Mitarbeiterehrungen im Klinikum Klagenfurt © LPD/fritz-press

Landesrat zollt Respekt

264 Klinikum-Mitarbeiter geehrt

Klagenfurt – Im Klinikum Klagenfurt fand gestern, Donnerstag, die Ehrung von 264 verdienten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikums statt. Die Ehrung gehört bereits zur guten Tradition. Direktorium und Betriebsrat bedanken sich alljährlich bei Klinikum-Mitarbeitern, welche bereits seit 25, 35 und 40 Jahren im Unternehmen sind, sowie bei jenen, die in den Ruhestand treten.

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Für Gesundheitsreferentin Prettner sind die Ehrungen im Klinikum mehr als nur Tradition. „Die Zusammenarbeit zwischen Direktion, Betriebsrat und der Belegschaft basiert auf Wertschätzung. Mit viel Herz und Engagement wird hier gearbeitet. Sie haben während ihrer Tätigkeit tausende von Menschen betreut, viel gesehen und auch viele Glücksmomente erlebt“, dankte sie den Klinikum-Mitarbeitern für ihren Einsatz und die Verbundenheit zum Krankenhaus. Der hohe Gradmesser der optimalen Versorgung spiegelt sich für die Gesundheitsreferentin auch darin wieder, dass viele Kärntner sich nach Unfällen außerhalb Kärntens mit der Flugambulanz ins Klinikum überstellen lassen würden.

Flaggschiff Klinikum

Die Gesundheitslandesrätin hob zudem die Bedeutung der Kabeg als größter Arbeitgeber des Landes hervor und bezeichnete das Klinikum Neu als deren Flaggschiff. In Bezug auf die Lohnerhöhungen für die Belegschaft des Klinikums im letzten Jahr erklärte sie, dass auf Grund der schwierigen Zeiten für Kärnten, es nicht leicht gewesen sei, sie zustande zu bringen.

„Jedem Mitarbeiter gebührt der volle Respekt“

Landesrat Martin Gruber betonte, dass der Besuch im Klinikum für ihn mehr als nur ein Bedürfnis sei. „Ich möchte als neues Regierungsmitglied ein Zeichen setzen und künftig eine neue Art der Kommunikation untereinander und miteinander pflegen“, so Gruber. Jedem einzelnen Mitarbeiter im Klinikum gebühre der volle Respekt für seine täglich aufopfernde Arbeit und seinen Einsatz für die Patienten aber auch für das Gesundheitswesen in Kärnten. „Ich habe die qualitativ hochwertige Arbeit bei der Betreuung hier auch persönlich kennengelernt“, so Gruber.

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