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Nach fehlge­schlagenem Manöver:

Villacher unkontrolliert 600 Meter in die Tiefe gestürzt

Gerlitzen – Heute, Freitag, stürzte ein 30-jähriger Villacher nach einem fehlgeschlagenen Paragleitmanöver unkontrolliert 600 Meter in die Tiefe.

 1 Minuten Lesezeit (120 Wörter) | Änderung am 25.05.2018 - 20.12 Uhr

Am Freitag, den 25. Mai 2018 gegen 17.00 Uhr startete ein 30-jähriger Techniker aus Villach mit seinem Paragleitschirm vom Startplatz auf der Gerlitzen in Richtung Landeplatz in Annenheim. In einer Höhe von zirka 600 Meter über dem Ossiacher See, klappte  bei dem Techniker der Paragleitschirm in Folge eines Kunstflugmanövers bzw. einer starken Windböe nach vorne ein. Dabei verhängte sich eine Schnur des Schirmes bei dessen Füßen.

Auf Holzsteg gestürzt

Aufgrund dieses Umstandes konnte der Paragleitschirm nicht mehr richtig gesteuert werden. Bei dem darauf folgenden Sinkflug stürzte der Techniker auf den westlichen Holzsteg des Campingbades in Annenheim. Dabei wurde er unbestimmten Grades verletzt und musste nach ärztlicher Erstversorgung von der Rettung in das LKH Villach gebracht werden.

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