Zum Thema:

18.06.2018 - 15:41„Caritas & Du“ zieht Bilanz14.06.2018 - 22:30Abschluss­veranstaltung „Klub der klugen Köpfe“13.06.2018 - 18:58Kärnten und Köln wachsen zusammen13.06.2018 - 11:53Schmuck­schildkröten: Appell an die Vernunft
Politik - Villach & Klagenfurt
© Fotolia 144421298

Naturgewalten

19 Mio. Euro werden in Hochwasser­schutz investiert

Kärnten – „Wir haben im Rahmen der Budgeterstellung für 2018 die Landesmittel für den Hochwasserschutz um 700.000 Euro aufgestockt, um das Maximum an Bundesmitteln zu diesem Zwecke für Kärnten abzuholen“, berichtete Wasserwirtschaftsreferent Landesrat Daniel Fellner heute, Mittwoch, im Rahmen der Landtagssitzung.

 1 Minuten Lesezeit (126 Wörter)

So investiert das Land Kärnten heuer 4,5 Millionen Euro in den Hochwasserschutz, zirka 8,5 Millionen Euro werden aus Bundesmitteln lukriert. Mit den Beiträgen aus Gemeinden und Verbänden sollen heuer in Kärnten insgesamt rund 19 Millionen Euro in den Hochwasserschutz investiert werden.

Etliche Projekte in Bau

„Wir setzen alles daran, die Menschen im Land bestmöglich vor Naturgefahren wie eben Hochwasser zu schützen“, betonte Fellner. Darüber hinaus haben die Investitionen in den Hochwasserschutz aber auch wirtschaftlich höchst erfreuliche „Nebenwirkungen“: Für einen vom Land Kärnten investierten Euro wird eine siebenfache Bruttowertschöpfung ausgelöst. Derzeit sind etliche Hochwasserschutz-Projekte in Bau, etwa an der Mettnitz in Friesach, an der Möll in Möllbrücke, oder am Stockenboier Weißenbach in Feistritz/Drau.

Kommentare laden