Zum Thema:

18.10.2018 - 18:22Rauchver­bot für Jugend­liche unter 1818.10.2018 - 07:59Seine Kandidatur schlägt hohe Wellen17.10.2018 - 12:44Kärntner Seilbahnen: 26 Mio. Euro werden investiert16.10.2018 - 15:22Die EU-Wahl-Kan­didaten stellen sich vor
Politik - Villach & Klagenfurt
LR Ulrich Zafoschnig bei den Radworkshops an den Kärntner Volksschulen. © Büro LR Zafoschnig

"Früh übt sich, wer ein Meister werden will"

Radwork­shops für 2.000 Schul­kinder

Kärnten – Heuer finden zwischen April und Juni 30 Radworkshops in ganz Kärnten statt, an denen fast 2.000 Volksschülerinnen und -schüler die Grundlagen der Verkehrssicherheit auf altersgerechte Weise und praxisnah vermittelt bekommen

 2 Minuten Lesezeit (304 Wörter)

„Wenn unsere Kinder im Verkehr unterwegs sind, müssen wir sie bereits früh für das Thema Sicherheit sensibilisieren. Als Mobilitätsreferent ist mir die Sicherheit unserer Kinder im Straßenverkehr ein besonderes Herzensanliegen“, betonte heute, Freitag, Verkehrslandesrat Ulrich Zafosching bei seinem Besuch in der Volksschule Grafenstein, wo er sich bei einem AUVA-Radworkshops von der landesweiten Initiative selbst vor Ort überzeugen konnte.

Professionelle Workshops für Kinder

Bereits seit zehn Jahren organisiert die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt mit Unterstützung des Bundes professionelle Workshops für Kinder der 1. bis zur 4. Schulstufe, in denen die Grundregeln des Straßenverkehrs aber auch die Elemente des sicheren Radfahrens kindergerecht vermittelt werden. Im Vorjahr war das Land Kärnten erstmals Partner dieser Initiative. Seitens des Landes Kärnten werden die Kosten für 15 Einsatztage durch den Verkehrssicherheitsreferenten übernommen.

Zafoschnig: „Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr“

„Ich danke allen teilnehmenden Schulen, den Gemeinden und den Eltern, die diese Aktion unterstützen“, erläuterte Zafoschnig, der sich ebenso bei der AUVA für die Organisation bedankte und darauf hinwies, dass diese Workshops bundesweit einzigartig seien und für die Qualität des Trainingsprogrammes von der EU als „model of best practice“ ausgezeichnet wurden.“Jeder in die Sicherheit investierte Euro ist ein gut angelegter, weil gleichzeitig die Jugendmobilität gestärkt und mehr Sicherheit im Straßenverkehr gefördert wird“, ist Zafoschnig, der selbst Vater eines 10-jährigen Sohnes ist, überzeugt.

Land will weiter in die Sicherheit der Kinder investieren

Nach dem Motto „Früh übt sich, wer ein Meister werden will“, müsse bereits bei den Kindern angesetzt werden, um die Verkehrssicherheit generell zu erhöhen. Daher werde das Land in Initiativen, die die Verkehrssicherheit der Kinder erhöhen, weiter investieren. Darüber hinaus würden die Fahrradworkshops auch einen Beitrag dazu leisten, die Freude am Fahrradfahren zu vermitteln.

 

Kommentare laden