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Politik - Klagenfurt
Welche Richtung wird der Businessplan rund um den Klagenfurter Flughafen einschlagen?
Welche Richtung wird der Businessplan rund um den Klagenfurter Flughafen einschlagen? © 5min.at

Stadt muss nun zustimmen:

Flughafen: Vertrauliche Sitzung

Klagenfurt – Die Lilihill GmbH wird im Rahmen einer Teilprivatisierung des Klagenfurter Flughafens 74,9% der Anteile übernehmen. Aber die Stadt muss ebenfalls noch zustimmen. Die Sitzung findet hinter verschlossenen Türen statt.

 1 Minuten Lesezeit (210 Wörter) | Änderung am 12.06.2018 - 22:32

Die Ausschreibung zur Teilprivatisierung des Kärnten Airports endete Anfang Oktober 2017. Kürzlich wurde das Vergabeverfahren abgeschlossen: Die Lilihill Capital Beteiligung GmbH unter Geschäftsführer Franz Orasch erhielt den Zuschlag. Der Beschluss wurde einstimmig in der Aufsichtsratssitzung der Kärntner Beteiligungsverwaltung gefasst.

20 Prozent gehören der Stadt

Als nächste Schritte hat der Gemeinderat der Stadt Klagenfurt und die Landesregierung die erforderlichen Beschlüsse zu fassen. Seitens des Klagenfurter Stadtsenats heißt es heute in einer Pressmitteilung, nachdem Geschäftsführer Dr. Franz Orasch mit Mitarbeitern und Anwalt Dr. Marin Wiedenbauer zu Gast war, um seine Pläne für den Klagenfurter Flughafen zu erläutern: „Über Einladung von Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz nahmen bei diesem Punkt auch die Clubleute der Gemeinderatsparteien und die Vertreter der kleineren Fraktionen an der Senatssitzung teil. Die Stadt als 20 Prozent Eigentümer am Flughafen muss ja dem Verkauf an den Investor ebenfalls zustimmen.“

Sitzung unter Verschwiegenheit

Dafür wird es am kommenden Dienstag, dem 19. Juni 2018, eine Gemeinderatssitzung geben. Diese soll als vertrauliche Sitzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, da es hier auch um Details des Businessplans für die nächsten Jahre geht und kein Wettbewerbsnachteil für den Käufer entstehen soll.

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