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Stichprobenartig werden Fahrzeuge angehalten, um den Verkehr zu erfassen.
Stichprobenartig werden Fahrzeuge angehalten, um den Verkehr zu erfassen. © Leserin

Noch bis 20 Uhr:

Befragung zum Autobahn Vollanschluss

Villach – Wer von euch heute, Donnerstag, im Zeitraum von 6 bis 20 Uhr auf der Maria Gailer Straße gefahren ist, hat sie wahrscheinlich schon gesehen. Eine 30er Zone und zwei Personen, welche mit Klemmbrettern vor der Nase da stehen und Autolenker befragen. Aber was hat es mit den beiden auf sich? 

 1 Minuten Lesezeit (234 Wörter) | Änderung am 14.06.2018 - 17:54

Schon länger wird über einen Autobahn Vollanschluss im Gebiet Wernberg diskutiert. Dieser wurde im letzten Herbst bewilligt. Aus diesem Grund wurde das Ingenieurbüro Kronawetter mit der Planung beauftragt. Darum wurde von Dienstag bis heute, Donnerstag, eine Befragung durchgeführt, die den von den Bauarbeiten betroffenen Verkehr erfassen soll. „Für die Befragung werden stichprobenartig Fahrzeuge angehalten. Die Lenker werden befragt, um zu erfassen wie hoch die Nutzungsfrequenz der betroffenen Strecke ist und welche Wege die Befragten fahren“, erklärt der Pressesprecher der ASFINAG Walter Močnik.

Auch hier fand die Befragung statt

Auch im Bereich der Autobahnauf- und Abfahrten im Bereich Ossiacher See, Faaker See, Velden und St. Niklas wurden solche Befragungen durchgeführt. Der Verkehr wurde für die Dauer von 6 bis 20 Uhr erfasst. Also kein Grund zur Sorge. Um 20 Uhr ist die 30er Zone in der Maria Gailer Straße wieder weg. Generell ist die Befragung heute, Donnerstag, abgeschlossen. Dies bestätigt auch der Planum Fallast Geschäftsführer Kurt Fallast: „Wir sind fertig. Heute ist Finale.“ Bis 20 Uhr sind noch kurze Verzögerungen möglich. „Uns tut es Leid das sich viele durch die Befragung verärgert fühlen“, betont Močnik. „Die Befragung ist aber leider schlicht und einfach notwendig.“

Die Gesamtprojektkosten würden sich auf 11,15 Mio. Euro belaufen, an denen sich das Land mit 4,2 Mio. Euro und die ASFINAG mit 7 Mio. Euro beteiligen.

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