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Politik - Villach
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Villachs SPÖ-Vizeklubobfrau fordert:

Keine Mehrwert­steuer für Einsatz­organisationen

Villach – Wir berichteten bereits darüber, dass die Stadt Villach in der aktuellen Diskussion um die Gewährung eines Sonderurlaubs für Mitglieder von Feuerwehren und der Wasserrettung eine Vorreiterrolle einnahm. Fünf Tage Sonderurlaub werden MitarbeiterInnen, die einer freiwilligen Hilfsorganisation angehören im Jahr gewährt, um sich für ihre wichtige und unverzichtbare Tätigkeit fortzubilden. Nun will man noch einen Schritt weiter gehen und die Einsatzorganisationen bei der Anschaffung von teuren Gerätschaften von der Mehrwertsteuer befreien.

 1 Minuten Lesezeit (153 Wörter) | Änderung am 19.06.2018 - 21.17 Uhr

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die einer freiwilligen Hilfsorganisation angehören, bekommen nun fünf freie Tage wohl verdienten Sonderurlaub im Jahr. „Und wir empfehlen nun dringend auch dem Bund, diese wichtige Regelung ebenfalls zu übernehmen!“, betont Vizebürgermeisterin Dr.in Petra Oberrauner in ihrer Funktion als stellvertretende Villacher SPÖ-Klubobfrau. „Feuerwehren und auch die Wasserrettung leisten das ganze Jahr über unbezahlbare Arbeit für unsere Gesellschaft, ohne sie würde sehr vieles nicht funktionieren.“

Einsatzorganisationen von Mehrwertsteuer befreien

Oberrauner geht aber noch einen entscheidenden Schritt weiter: „Ich trete massiv dafür ein, dass man Einsatzorganisationen wie die Feuerwehr und die Wasserrettung von der Mehrwertsteuer befreit, wenn sie die teuren Gerätschaften ankaufen, die für erfolgreiche Einsätze unbedingt erforderlich sind. Es kann ja nicht sein, dass man freiwillige Hilfskräfte mit zusätzlichen Kosten bestraft, wenn sie schon ihre Freizeit, oftmals sogar ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen, um anderen Menschen zu helfen.“

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